Offener Brief und Einladung zum Dialog

Oktober 10, 2008

Sehr geehrter Herr M.,

auf meinem Blog finden Sie einen offenen Brief an Sie, auf den Sie gerne antworten können.

Warm dort? Nein, keine Schleichwerbung, sondern die Einladung zu einem fairen Dialog. Den befürchte ich, kann ich auf klimakatastrophe nicht erwarten. Sollte es doch gelingen, kehre ich gerne darauf zurück.

Mit freundlichen Grüßen

Clemens Andris

 

Offener Brief

Sehr geehrter Herr M.,

 

vielen Dank für Ihren Kommentar zu meinem Beitrag auf Ihrem Blog (Link:http://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/10/06/das-klima-wird-warmer-freuen-wir-uns-doch/#comment-1518).

 

Sie haben gegoogelt und nun glauben Sie sich ein Bild über mich machen und urteilen zu können. Dürfen sie, ich habe nichts zu verbergen, eine Geschichte, und sicherlich auch meine Schwachstellen.

Sie sind auch Wissenschaftler, da erwarte ich allerdings gewisse Umgangsformen.

 

Ich habe erst einmal Respekt vor Ihrer Meinung, die sie veröffentlichen, wenn ich sachlich auch wohl anderer Meinung bin – über Sie als Person weiß ich nichts und würde mir auch keine Meinung anmaßen.

 

Meinungsvielfalt vermissen Sie – kleine Beispiele auf waswirtun.de:

– bei Literatur:

 Cool it. Warum wir trotz Klimawandels einen kühlen Kopf bewahren sollten“ von Björn Lomborg. Eine Rezension in dradio.de unter dem Titel „Eine Frage der Prioritäten„. Ansichtssache eben. Kann man das eine mit dem anderen vergleichen?

Die abschließende Frage sei doch als persönlicher Kommentar gestattet, oder. Was meinen Sie?

– oder in den Nachrichten, 02.10.:

Schein und Sein beim Klimawandel„. Einig im „Bestreben um eine gesunde Umwelt“, die Unterschiede liegen vor allem in der Reaktion auf die Anforderungen. Die NZZ über eine Veranstaltung der Progress Foundation.

– oder auf waswirbloggen, August 30, 2008:

Bringt der Klimaskeptiker Ernst-Georg Beck die “Forscher ins Schwitzen? Der Freiburger Diplom-Biologe meint, das „Gerede über einen vom Menschen gemachten Klimawandel ist ein globales Finanzprojekt zum Abschöpfen von Steuergeldern“. Die mehrheitliche Gegenseite wird maßgeblich vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung vertreten. Mehr zum Diskurs (und Inquisition?) bei Welt online.

 

Das zu Meinungsvielfalt.

 

Vielleicht etwas Grundsätzliches.

Ich wage nicht zu beurteilen, ob eher Sie oder ich recht haben, nur:

Ich bin persönlich sicher, dass die Menschheit über Ihre Verhältnisse lebt. Und das geht über Klimawandel oder Katastrophe hinaus.

 

Wo liegt das Problem, dass ich WPE unterstütze, …

Oder auf Utopia bin. Was bitte verstehen Sie denn unter Utopisten. Da geht es nicht nur um Klimawandel Pro oder Contra …

Oder EWS gut finde, weil die Ökostrom anbieten.

Oder die Buchverlage, oder Herrn Grießhammer.

Oder die Arbeit an einer Schule gut finde und das unterstütze … .

 

Warum zitieren Sie das alles?

 

Die Einladung steht, ich freue mich Sie besser verstehen zu können (vielleicht), und damit über Ihre Rückmeldung und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

 

Clemens Andris

 

 

 

 

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Aktualisierung – erstes Projekt übergeben

Oktober 10, 2008
waswirtun.de sticht hervor. ©"goldmari" by photocase.com    Heute war die Übergabe des ersten waswirtun-Projekts, Anne-Frank-Schule Freiburg. Ein herrlicher Tag, sehr Interessierte, passender Rahmen … zum Bericht „was wir mit Ihnen TUN konnten“ gelangen sie hier.

Werte, Nachhaltigkeit und was wir tun

Oktober 10, 2008
Anne-Frank-Schule     Heute Übergabe des ersten waswirtun-Projekt, Anne-Frank-Schule Freiburg. Einen Herzlichen Dank an alle Partner, interessierte Besucher und Engagierte auf waswirtun.de! Und einen besonderen für dieses Projekt an den Pendo-Verlag, die EWS und die Memo AG.
Zur Pressemitteilung – wir werden Sie über die Veranstaltung informieren.

Zum Nachdenken: Was sind Werte? – Eine Definition auf PhilLex – Lexikon für Philosophie. Und welche sind dauerhaft ? Wir freuen uns auf Ihre Zuschrift.

Das Schlimmste verhindern„. Beim Kölner Stadtanzeiger ein lesenswerter Kommentar zu aktuellen Studien, Krisen und deren Bewältigung.

UN-Konferenz berät über Klimawandel-Flüchtlinge„. Es wird geschätzt, „dass im Jahr 2050 etwa 200 Millionen Menschen allein wegen Umweltproblemen auf der Flucht sein werden“. Die FTD zur Tagung in Bonn.


Nachhaltigkeit als Lebenskunst – Ausführliches zur Reihe bei den Veranstaltungen.


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