Verantwortung tragen

September 30, 2009

 

Verantwortung tragen

 


Verantwortung fürs Klima!Eine Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel:
Beweisen Sie Führungsstärke im Klimaschutz!
Investieren Sie in effiziente und erneuerbare Energien.
Schaffen Sie eine zukunftsfähige Wirtschaft, die zu Millionen von neuen, grünen Arbeitsplätzen führt
Führen Sie Europa und die Welt, indem Sie nach Kopenhagen reisen und sicherstellen, dass ein gerechtes, ehrgeiziges und verbindliches Klimaschutzabkommen unterzeichnet wird.

Diese Petition können Sie unterstützen bei avaaz.org.


Kopenhagener Umwelttreffen: Machtwechsel in Berlin bedroht Erfolg des Klimagipfels.
Wer auch immer das Amt übernimmt, in der internationalen Klimapolitik wird der neue Bundesumweltminister ein Anfänger sein. Wenige Wochen vor dem alles entscheidenden Weltgipfel von Kopenhagen droht Deutschland als Mittler auszufallen – mit verheerenden Folgen.“ spiegel.de.
 

Klimawandel verteuert Lebensmittel.
Dossier: Der Klimawandel wird in den nächsten Jahrzehnten Lebensmittel erheblich verknappen und die Weltpreise für Agrarrohstoffe in unbekannte Höhen treiben.“ ftd.de.

«Die Natur schlägt zurück».
Die verheerenden Überschwemmungen auf den Philippinen haben Politiker zum Nachdenken angeregt. Der Klimawandel müsse aufgehalten werden, so der philippinische Energieminister Atienza.“ Anmerkung: Auch Vietnam und Kambodscha sind inzwischen vom Tropensturm „Ketsana“ heimgesucht worden. netzzeitung.de.

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Quo vadis?

September 29, 2009

 

J. Fieber/igreen media / WWF

Deutschland kann mehr.“
Der WWF fordert von der neuen Regierung einen umweltpolitischen Kraftakt und warnt davor, die „sträfliche Vernachlässigung der Zukunftsthemen“ fortzusetzen. wwf.de.

Doppeltes Tempo der Erderwärmung.
Eine Studie entwirft ein neues Schreckensszenario für den Klimawandel: Danach könnte die Erderwärmung doppelt so schnell erfolgen, wie bisher angenommen – und bis zur Mitte des Jahrhunderts vier Grad betragen.“ ftd.de.

Klimaschutz-Abkommen: US-Unterhändler warnt vor Verzögerungen.
In Bangkok hat die vorletzte Vorbereitungsrunde für die großen Klimaverhandlungen im Dezember in Kopenhagen begonnen. Mancher Diplomat rechnet mit einem Scheitern, selbst der US-Unterhändler ist skeptisch.“ spiegel.de.


Wir hatten die Wahl

September 28, 2009

 

"ein schöner Tag": © kallejipp / photocase.com

Das vorläufige amtliche Endergebnis der Bundestagswahl: „Schwarz-gelb kann mit satter Mehrheit regieren“ : Union 33,8 / SPD 23,0 / FDP 14,6 / Linke 11,9 / Grüne 10,7 / Andere 6,0. Die Wahlbeteiligung lag bei 70,8 Prozent. stern.de.
Fazit: Kanzlerin Merkel, Außenminister Westerwelle.


Erde in Gefahr, handeln wir!
Kinder schreiben über den Klimawandel und Tipps, selber was dagegen zu tun.“ kurier.at.

Neue Verhandlungsrunde der Uno zum Klimaschutz.“
In Bangkok wollen 2500 Regierungsvertreter, Umweltschützer und Manager aus rund 180 Staaten Eckpunkte eines neuen Abkommens für Kopenhagen festlegen. abendblatt.de.

Klimawandel: Eisendüngung scheitert an Krebsen.“
Die Kohlenstoffdüngung im Meer wird durch gefräßige Krebse vereitelt – das ist das Ergebnis der umstrittenen Forschungsfahrt der Polarstern. orf.at.


Wir bleiben dabei:
Wrack ab – 100 GUTE GRUENDE GEGEN ATOMKRAFT, NEU bei unseren Initiativen. Hier können sie mal richtig abschalten!
Wir handeln, werden Sie 5€plus-Pate …, die waswirtun-Projekte freuen sich auf Ihre Unterstützung. „Sie engagieren sich für uns, und wir für Sie“.


Wir haben die Wahl

September 27, 2009

Unsere Wahlempfehlung für alle Wahl-Unentschlossenen: Geben Sie ihre Meinung ab, und wenn das schwer fällt – weil Sie von keiner Partei überzeugt sind:
Verhindern Sie durch Ihre Wahl, was Sie auf keinen Fall wollen!


Forscher beklagen wissensfreien Wahlkampf.
Klimawandel, die atomare Bedrohung, Energiekrise, knappe Nahrungsmittel: Deutschland und die Welt steuern auf gewaltige Probleme zu. Doch im Wahlkampf ignorierten die Parteien die brisanten Themen, klagen Forscher – und warnen vor gravierenden Folgen für das Land.“ spiegel.de.

Bundestagswahl – die Polit-Olympiade.“
Franz Alt vergleicht die Parteien hinsichtlich umweltpolitischer Themen und ihrer Glaubwürdigkeit. sonnenseite.com.

Jungwähler eher partei- als politikverdrossen.
Berlin (dpa) – Junge Menschen reagieren heute sensibel auf gesellschaftliche Probleme, engagieren sich gern für andere Menschen und für die Umwelt. Doch noch bestimmender für ihr Alltagsleben ist für sie Jugendforschern zufolge die Sorge um die persönliche Zukunft und um den eigenen Arbeitsplatz.“ zeit.de.


Wechsel

September 26, 2009
Foto: NABU/H. May

 


Anspruchsvolle Wechselkröten in Gefahr.
Nur an wenigen Standorten fühlen sie sich wohl / Helfen Sie beim Überlebenskampf.“
Zukunft gestalten für Mensch und Natur“.
Aus seinem Leitbild heraus hat der NABU 15 Kernforderungen zur Bundestagswahl 2009 formuliert, eine davon lautet: „Vorbildfunktion der öffentlichen Hand wahrnehmen„.
Beide Links bei nabu.de.
Anmerkung in eigener Sache: Die Verbindung der beiden Artikel („Wechselkröten“ – „Bundestagswahl“) ist hier rein zufällig. Ausdrücklich wünschen wir Ihnen jedoch für den Wahlsonntag morgen ein gutes Händchen.


G20 bei Klimaschutz „enttäuschend“.
Beim Treffen der größten Industrie- und Schwellenländer in Pittsburgh gibt es keine echten Fortschritte beim Klimaschutz. Die Europäer befürchten, dass bei der Uno-Kimakonferenz in Kopenhagen kein Durchbruch erzielt werden kann.“ ftd.de.
 

Demografie und Klimawandel. Fatales Wachstum.
Die »Bevölkerungsexplosion« ist auch ein Klimaproblem.“ zeit.de.

Die NGZ im Interview: „Den Klimawandel hautnah gespürt.
Professor Nico Stehr referiert über Klimawandel im Rahmen der Vortragsreihe „Dialog Zukunft“.“ ngz-online.de.


Begegnungen

September 25, 2009
Leoparden-Gecko, © Thomas Ziegler / WWF Greater Mekong

Veranstaltungen heute:

Design meets Efficiency-Award, 25.09.2009, RENEXPO, Augsburg: www.design-meets-efficiency.de

– Auf der RENEXPO in Augsburg, 16.30 Uhr, findet die Prämierung des „Design meets Efficiency“-Awards statt.
Mehr bei unseren Veranstaltungen sowie www.design-meets-efficiency.de;
– Bei der Hamburger Klimawoche erwarten Sie Diskussionen unter Wissenschaftlern und ein Klima-Theater: „Klimanacht in der Europa-Passage“ . abendblatt.de.


Wie die Ozeane auf den Klimawandel reagieren.
Die globale Erwärmung hat Auswirkungen auf das Ökosystem der Meere – und die Fischbestände. Experten fordern deshalb bereits jetzt ein nachhaltiges Fischerei-Management.zeit.de.
 

Begegnungen der neuen Art: „Vampirfrosch“ und „Alien -Gecko“.
163 neue Arten im „Greater Mekong“-Gebiet entdeckt und schon bedroht.“ wwf.de.

„Klimawandel fördert neuen El Niño-Typ: El Niño „Modoki“ verstärkt Trockenheit in Indien und Australien.
Die globale Erwärmung hat einen dramatischen Effekt auf den El Niño. Wie koreanische Forscher in „Nature“ berichten, wird eine neue Form des Klimaphänomens immer häufiger. Bei dieser erwärmt sich nicht der Ostpazifik, sondern eine Hufeisen-förmige Region im zentralen Pazifik. Dieser El Niño „Modoki“ könnte verstärkte Trockenheit vor allem über Indien und Australien auslösen. scinexx.de.


„Entscheidungshilfe für die Bundestagswahl. umwelt aktuell macht den Parteien-Nachhaltigkeits-Check„. Die zugehörige Pressemitteilung des oekom-Verlags hier als PDF.


Menschenwerk

September 24, 2009

 

"das Prinzip": © BrandtMarke by phtocase.com

 


Zum UN-Klimagipfel in New York

– „Finanzkrise und Klimawandel.
Ein Anfang ist gemacht … (beim) Zustandekommen globaler Allianzen für mehr Sicherheit und der Bekämpfung des Klimawandels.“ mz-web.de.

– „Die Welt darf seit Obamas Klimarede wieder hoffen.
Barack Obamas Rede hat deutlich gemacht, dass der US-Präsident sein Land zur „Führungsmacht im Kampf gegen den Klimawandel“ machen will. Zuversicht ist angebracht. Wenn Amerika führt und China mitmacht, ist das größte Projekt seit der Elektrifizierung machbar – die nächste Stufe der industriellen Revolution.“ Ein Kommentar auf welt.de.

– „Den Worten Taten folgen lassen.“
Zwar belebe der UN-Sondergipfel die Klimaverhandlungen, doch brauche es nach wie vor konkrete Maßnahmen, Reduzierungsziele und Finanzierungszusagen. wwf.de.

Steinzeit-Klimawandel kein Menschenwerk.
In der Spätsteinzeit ist der CO2-Gehalt in der Atmosphäre angestiegen. Manche Forscher vermuten, der Mensch habe diesen Trend verursacht. Laut einer aktuellen Studie kann man das ausschließen – der historische Klimawandel hatte offenbar natürliche Ursachen.“ science.orf.at.


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