Terra incognita

Oktober 30, 2009

 

"100 Places - Bedrohte Wunder unserer Welt". Vava’u, © N24 / Hendrie_Getty, Link siehe Logbuch gestern.

Klimawandel: Europas Image als Musterschüler verblasst.
EU-Staaten finden keine Einigung über Kosten des Klimaschutzes. Sie beugen sich dem Druck der Industrie und erlauben es ihr, auch ab 2013 rund 77 Prozent ihrer CO2-Emissionen gratis in die Atmosphäre zu blasen.“ diepresse.com.
 

Wissenstest: Sind Sie Umweltaktivist oder Ökosau?
Erderwärmung, Überschwemmungen, Hungersnöte: Der Klimawandel bedroht nicht nur unser Ökosystem, sondern gefährdet auch immer mehr Menschen. Testen Sie hier, wie weit Ihr Umweltbewusstsein schon gediehen ist.“ stern.de.

Terra incognita: Überleben wir das anthropogene Zeitalter?
In den vergangenen drei Jahrhunderten sind die Auswirkungen des Menschen auf die globale Umwelt explodiert. …“ Gastkommentar von Paul Crutzen auf welt.de .

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100 Places

Oktober 29, 2009

 

Kilimandscharo, 100 places, © N24 / Veronesi_Getty

„Klimawandel und Erdpolitik: Ein Limit von zwei Grad Erwärmung ist praktisch Unsinn.
Statt nur über Temperaturen und Emissionen sollte über ein Erdsystemmanagement verhandelt werden„, sagen die drei Direktoren von drei großen deutschen Geoinstituten. faz.net.

Zwischen Klimaschutz und Reformvertrag.
Der EU-Reformvertrag und die Strategie für die Klimakonferenz in Kopenhagen stehen im Zentrum des Gipfeltreffens in Brüssel. Vor allem beim Thema Klima werden kontroverse Debatten der 27 Staats- und Regierungschefs erwartet. Und wie so oft geht es auch diesmal ums Geld.“ tagesschau.de.

100 Places – Bedrohte Wunder unserer Welt.
N24 macht sich stark für den Klimaschutz und zeigt“ ab heute 100 Spots über einzigartige Landschaften unserer Erde, die vom Klimawandel bedroht sind. n24.de.


Arctic Sunrise

Oktober 28, 2009

 

© Nick Cobbing/Greenpeace

 


„Erderwärmung: Neue Statistik soll Skeptiker überzeugen.
Nur rund ein Drittel aller US-Bürger glaubt an eine vom Menschen verursachte Erderwärmung. Mit einem Blindtest versuchen Statistiker jetzt, die Skeptiker vom Gegenteil zu überzeugen. Unterdessen sieht Australiens Regierung die Küsten durch den Klimawandel bedroht.“ spiegel.de.
 

Konsumrevolution statt Klimapolitik ohne Ziel.
Die Energie- und Klimawochenschau: Festlegung auf vier Jahre energiepolitische Unentschlossenheit bei uns und Raffgier statt Perspektiven vor der Kopenhagen-Klimakonferenz.“ heise.de.
 

Wenn am Pol die Palmen sprießen.
Pflanzenfunde in der Arktis belegen, dass dort vor Millionen Jahren ein warmes, feuchtes Klima herrschte. Die gängigen Computermodelle aber versagen, wenn sie diese Verhältnisse rekonstruieren sollen. Und das ist nur ihr jüngster Flop.“
Dem Klimawandel auf der Spur„. Eine polare Fotostrecke des Photographen Nick Cobbing von Bord des Greenpeace-Schiffs „Arctic Sunrise“. Sehenswert!
Beide stern.de.

 

In guten Händen?

Di., den 27. Oktober 2009
In guten Händen?


Unverbindliches Papier.
WWF vermisst im Koalitionsvertrag umweltpolitische Aufbruchssignale.“ wwf.de.

Schwarz-Gelb bremst Klimaschutz aus.
Der Energieteil des schwarz- gelben Koalitionsvertrages ist geprägt von den Interessen der großen Energiekonzerne.“ Eine Bewertung von Hans-Josef Fell, Sprecher für Energie der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. sonnenseite.com.

Leseraktion zum Klimaschutz.
Grüne Helden aus aller Welt.“ Die Leser können entscheiden, über welche Themen hinsichtlich Kopenhagen geschrieben wird, z.B. über „Helfer und Störer. Ein Blick auf die Köpfe hinter dem Klima“? faz.net.


Wandel

Oktober 26, 2009
"Titelblatt", © "suze" by photocase.com

 


Tipp der Woche, Klimaneutral leben (VIII), heute: „Was man gegen den Klimawandel tun kann.
Ist der Klimawandel noch zu stoppen? Das fragen sich viele Leute. Was momentan mit unserem Klima geschieht, haben wir unseren Vorfahren zu verdanken.“
Kurze, prägnante Empfehlungen eines Sechstklässlers bei morgenpost.de.


„Kurzfristige Klimaschwankungen: Arktis reagiert stark auf Wandel.
Forscher haben herausgefunden, dass die Eisbildung in der Framstraße zwischen Ostgrönland und Spitzbergen drastischer auf den Klimawandel als bisher erwartet reagiert.“ n-tv.de.
 

„Klimaveränderung: Die Gefahr aus dem Ozean.
Die Bedeutung der Meere beim Klimawandel ist lange unterschätzt worden. Der Umweltpreisträger Bo Barker Jrgensen, Direktor des Max-Planck-Instituts für marine Mikrobiologie in Bremen, hat sich diesem Thema seit Jahrzehnten gewidmet.“ augsburger-allgemeine.de.
 

Köhler: Klimawandel erfordert Wandel der Gesellschaft.
Berlin (Reuters) – Gut sechs Wochen vor dem Klimagipfel in Kopenhagen hat Bundespräsident Horst Köhler grundlegende Veränderungen in der Energiepolitik angemahnt.“ de.reuters.com.

„Von Stäubchen und Weltallspiegeln: Expertendiskussion über sogenanntes Geo-Engineering zum Klimaschutz.
Seitdem über den Klimawandel durch die Treibhausgasemissionen diskutiert wird, geistert immer wieder einmal die Vorstellung durch die Öffentlichkeit, die Menschheit könne durch Eingriffe in das Klimasystem gegensteuern. …neues-deutschland.de.


Winterzeit

Oktober 25, 2009

 


Deutschland sucht die Klimakanzlerin.
Der Klimawandel scheint aus der politischen Debatte verschwunden. Und dass, obwohl der entscheidende Klimagipfel in Kopenhagen vor der Tür steht. Deshalb schlugen Klima-Aktivisten jetzt Alarm: mit einer Quiz-Show.dw-world.de.
 

Die Krise und ihre vielen Facetten.
Noch bis Montag findet in Graz das Elevate-Festival statt, ein Forum für zeitgenössische Musik, Kunst und politische Diskussionen. Im Mittelpunkt stehen der Klimawandel und die internationale Wirtschafts- und Finanzkrise.“ orf.at.

Sa., den 24. Oktober 2009
dreihundertundfünfzig


Für den Klimaschutz auf die Straße.
350 auf der ganzen Welt. Mit über 4.600 Aktionen in knapp 180 Ländern warnen Umweltschützer am Samtag vor der steigenden Treibhausgas-Konzentration.“ taz.de.


ambitioniert – fair – verbindlich

Oktober 23, 2009

 

"Beautiful Eye": © Anni K. by photocase.com

Wochenende 23. – 25. Oktober 2009


Mach mit beim Klima-Aktionstag!
Menschen auf der ganzen Welt beziehen am Samstag für eine sichere Klimazukunft Stellung. Bislang gibt es über 4600 Aktionen in 177 Ländern. http://www.350.org.


Der steinige Weg zum Klima-Gipfel: Patt statt Pakt.
Noch sechs Wochen bleiben bis zum Klima-Gipfel in Kopenhagen. Die Lage ist düster, der Kampf gegen die Erderwärmung kommt nur mühsam voran. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in Washington.“ sueddeutsche.de.
 

Es wird verdammt knapp.
Die EU hat sich ehrgeizige Ziele zur Reduktion des CO2-Ausstoßes für den UN-Klimagipfel in Kopenhagen gesetzt. Wie realistisch diese sind, ist jedoch fraglich. Auch Deutschland halte sich noch zu sehr mit Finanzzusagen an Entwicklungsländer zurück„. Antje von Broock vom BUND im Interview mit tagesschau.de.

... und der Bildenden Kunst

 

Do., den 22. Oktober 2009
Warten, oder …


Das Klima muss warten.
Nur noch 46 Tage sind es bis zum Weltklimagipfel in Kopenhagen. Ob dort ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll zustande kommt und wie es aussehen wird, ist weiter unklar. Europa und die USA streiten weiter um klare Zielvorgaben.“ tagesspiegel.de.

Obama und Hu wollen Weltklimagipfel zum Erfolg führen.“
Weltmächte am Telefon, google.com.

Die Katastrophe ist bereits da.
Weltweit schmelzen die Gletscher, Stürme verwüsten ganze Landstriche, auf Perioden extremer Trockenheit folgt sintflutartiger Regen. Der Klimawandel ist Realität, er ist nicht mehr umkehrbar. Aber wir können noch beeinflussen, wie schwerwiegend er wird. Worauf warten wir also?„. Eine Meinung in derwesten.de.

Ans Klima anpassen, aber wie?
Der Klimawandel im Alpenraum wird Natur, Gesellschaft und Wirtschaft verändern – Ein geplantes Tiroler K2-Zentrum will nachhaltige Anpassungsstrategien und -technologien erarbeiten.“ derstandard.at.


… tun!
Ein neues Zeitalter von Wachstum und Wohlstand“ bei der Literatur auf waswirtun.de.
Die Natur nutzen, nicht ausnutzen – waswirtun®.


Spitzen

Oktober 21, 2009

Die Klimaverhandlungen stehen Spitz auf Knopf.
Den Verhandlungen für ein neues Klimaschutzabkommen droht das Aus. Umstritten sind die Emissionen der Treibhausgase und Finanzen.“ abendblatt.de.

Klima liegt in Konsumentenhand.
Manchester – Die Konsumenten entscheiden in hohem Ausmaß mit, ob die globale Erwärmung gebremst werden kann oder nicht.“ proplanta.de.

Jüngste Warmzeit ist einzigartig.
In arktischen Bohrkernen konnten Forscher die Klimageschichte der vergangenen 200 000 Jahre studieren. Die Wärmeperiode der letzten Jahrzehnte ist darin einmalig.“ focus.de.

Kunst gegen den Klimawandel.
Im Europäischen Parlament in Straßburg hat der Künstler Christian Claudel im Auftrag von einigen Abgeordneten der Grünen eine Skulptur aus Eis geschaffen. Sie zeigt einen Klima-Flüchtling.“ de.euronews.net.


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