Spuren

Januar 23, 2010

 

"open view": © don limpio / photocase.com

Kunstschnee gegen den Klimawandel.
Ein Stromunternehmen will sich auf dem Berliner Markt etablieren. Und tarnt seine erste Werbeaktion als Demonstration.“ taz.de.

Klimawandel: Mehr Jahrhundertfluten in den Alpen.
Starke Überschwemmungen fünf Mal häufiger bei zwei Grad Erwärmung.
Bewohner der Alpen und anderer Hochgebirge müssen sich in Zukunft nicht nur auf schmelzende Gletscher einstellen, sondern auch auf immer häufigere „Jahrhundertfluten“. Das zeigt eine jetzt in der Fachzeitschrift „Geophysical Research Letters“ veröffentlichte Studie. Berechnungen ergaben, dass bei einer Erwärmung um zwei Grad Celsius starke Überschwemmungen fünf Mal häufiger auftreten werden als bisher
.“ scinexx.de.

Der CO2-Fußabdruck: Unsere tägliche Spur in der Umwelt.
Auto oder Fahrrad? ++ Gemüse oder Fleisch? ++ Saniert oder veraltet? ++ Nah oder fern? ++ Plus oder Minus?welt.de.

Grüne wollen Stadtwerke per Geldanlage zu Öko-Energieprojekten verpflichten.
Die Potsdamer sollen ihr Geld bald direkt vor Ort in den Klimaschutz stecken können: Die Grünen im Stadtparlament setzen sich für einen Bürgerfonds der Stadtwerke ein.“ pnn.de.

Abenteuer im ewigen Eis: Kinderbuch über Klimawandel.
Mitarbeiter des Alfred-Wegener-Instituts Bremerhaven schreiben Kinderbuch über Klimawandel.“ kreiszeitung.de.

Werbeanzeigen

Fell und Pellets

Januar 22, 2010

 

© Dieter Gutmann / WWF

Tauchausrüstung für Tiger.
WWF-Studie: Tiger der Sundarbans durch Wilderei, Waldrodung und Klimawandel bedroht.
Eine der größten Tiger-Populationen der Welt könnte bis zum Ende des Jahrhunderts ausgestorben sein. Ihr Lebensraum, die Mangrovenwälder an der Küste von Bangladesch, ist nach den Ergebnissen einer vom WWF geleiteten Studie durch den vom Klimawandel verursachten Anstieg des Meeresspiegels bedroht
.“ wwf.de.

Klimawandel gefährdet die Ernten.
Dürre, Sturm, Hagel und Hochwasser: Das Versichern gegen Unwetter wird immer teurer. Der Staat soll helfen.“ kurier.at.

Klimawandel: Bauern-Chef beklagt Rufmord an Kühen.
Der oberste deutsche Landwirt ist sauer: Nicht nur vernachlässige die Regierung den akademischen Unterbau der Agrarwirtschaft. Auch unschuldige Tiere würden in der öffentlichen Debatte verunglimpft.“ focus.de.

Neues Pelletwerk in den USA.
Mit Biomasse-Pellets aus den USA will der Energiekonzern RWE seinen CO2-Emissionen zu Leibe rücken. Die Tochterfirma RWE Innogy kündigte an, im waldreichen US-Bundesstaat Georgia die weltweit größte und modernste Anlage zur Herstellung von Holzpellets zu bauen. Finanzvorstand Hans Büntig bezifferte das Investitionsvolumen auf 120 Mio.“ welt.de.


Biomasse

Januar 21, 2010

 

"after the rain": © emoji* / photocase.com

Neue Daten belegen Trend zu weiterer Erwärmung.
Macht die Erderwärmung tatsächlich Pause? US-Forscher haben jetzt eine Studie mit eindeutiger Botschaft vorgelegt: Der Klimawandel geht nach ihrer Ansicht ungebremst weiter. Das vergangene Jahrzehnt, so sagen sie, war sogar das wärmste seit Beginn der Messungen.“ spiegel.de.

Weltklimarat bedauert falsche Prognose über Gletscher.
Der Weltklimarat (IPCC) hat eingestehen müssen, dass seine eigene Warnung vor einem schnellen Abschmelzen der Gletscher im Himalaya keine ausreichende wissenschaftliche Basis hatte.“ faz.net.

Friedensnobelpreisträger Najam warnt vor Folgen des Klimawandels.
„Die Kopenhagener Klimaschutzkonferenz konnte die in sie gesetzten Erwartungen leider nicht erfüllen. Offensichtlich haben viele Mitglieder der internationalen Staatengemeinschaft den Ernst der Lage noch nicht begriffen“, so Ministerpräsident Kurt Beck, der die Veranstaltung „Weltklimaschutz – Wie geht es weiter nach Kopenhagen“ am Mittwochabend eröffnete.“ rlp.de.

Reifeprüfung für nachhaltige Biomasse.
WWF begrüßt Anerkennung des ersten internationalen Zertifizierungssystems.“ wwf.de.


eine bessere Welt

Januar 20, 2010

 

© Hans-Ulrich Rösner / WWF

Mi., den 20. Januar 2010


www.bildwiese.de

Wir begrüßen ganz herzlich die bildwiese bei unseren regionalen Unternehmen und wünschen den Motiven für eine bessere Welt wachsenden Erfolg – im doppelten Sinne!


Wunsch und Wirklichkeit: Klimastudie offenbart Wissensmängel.
Klimawandel ist nicht nur in der Politik ein Thema. Auch Bankkunden interessieren sich zunehmend für umweltfreundliche Finanzprodukte. Doch nur die wenigsten fühlen sich darüber gut von ihren Beratern informiert.“ dasinvestment.com.

Meeresgrund trifft Horizont.
WWF und ONE WORLD Reisen mit Sinnen laden zur einzigartigen Gruppen-Erlebnisreise durch den Nationalpark Wattenmeer / Außergewöhnliches Reiseformat mit Touristikpreis ausgezeichnet.“ wwf.de.

Mindestgebot: 30 Prozent.
WWF: EU muss Reduktionsziel ohne Wenn und Aber erhöhen.
Berlin – Wenn die EU bei den Klimaverhandlungen wieder die gern und viel zitierte Vorreiterrolle einnehmen will, muss sie ihr Emissions-Reduktionsziel für 2020 umgehend von 20 auf mindestens 30 Prozent erhöhen …
„. wwf.de.


transparent und streitbar

Januar 19, 2010


CO2-Emissionen: Die Sünden-Weltmeister.
China ist der größte Klimasünder der Welt. Doch selbst in der dreckigsten Stadt des Landes erzeugt ein Einwohner viel weniger CO2 als in der saubersten US-Stadt. Eine ähnliche Entwicklung wie in den USA hätte fatale Folgen für das Weltklima.“ handelsblatt.com.

Klimafreundliche Landwirtschaft.
Landwirtschaft soll nicht länger nur Verursacher des Klimawandels sein, sondern Teil einer Lösung werden. So das Ziel einer internationalen Klimaschutz-Initiative.“ dw-world.de.

Warum an Kopenhagen nicht alles falsch ist.
NÜRNBERG – Über den Klimawandel spricht jeder – aber kaum einer so kompetent wie Adil Najam. Der Professor aus Boston hat als einer der Hauptautoren den Weltklimabericht 2007 des Weltklimarats (IPCC) mitverfasst. Bei seinem Deutschland-Besuch machte der renommierte Forscher und Buchautor auch in Nürnberg Station und erklärte uns dabei, warum er Kopenhagen nicht als Katastrophe sieht.“ nz-online.de.

Die Hintertür zur Forschung.
Bloggende Forscher werden oft nicht ernst genommen. Dabei zeigen ihre Web-Tagebücher nicht nur den Wissenschaftsalltag – sie machen Forschung transparent und streitbar.“ zeit.de.


Investment

Januar 18, 2010

 

"Urgewalt", © Erdbertorte by photocase.com

„Klimawandel ist der größte Investmenttrend aller Zeiten“.
Kevin Parker, Chef des Assetmangements der Deutschen Bank rührt die Trommel für grüne Investments. Auf einer Veranstaltung in New York in New York auf den Putz: Der Klimawandel sei der größte Anlagetrend aller Zeiten. Zehn Billionen Dollar wird die Umwandlung zu einer klimafreundlichen Weltwirtschaft kosten, rund 90 Prozent davon muss von privaten Investoren kommen.“ handelsblatt.com.

Publikumsmagnet Grüne Woche: 120 000 Besucher.
Berlin (dpa) – Die Bauern sollen noch mehr zum Klimaschutz beitragen. Der internationale Agrarministergipfel in Berlin mit rund 50 Staaten gab den Startschuss für eine weltweite Klimaschutz-Initiative in der Landwirtschaft.“ zeit.de.
  „Wie Billig-Lebensmittel der Umwelt schaden.
Geiz ist geil – auch bei Lebensmitteln. Der Preiskampf führt zu einem gnadenlosen Wettbewerb bei Agrarprodukten, unter dem auch die Umwelt leidet. Verbraucherschützer fordern auf der Grünen Woche ein Umdenken.“ heute.de.

Permafrostschmelze heizt Klimawandel an.
Das Abschmelzen der arktischen Permafrostböden trägt durch den Ausstoß großer Mengen Methans zur Erderwärmung bei. Das geht aus einer Studie der Universität Edinburgh hervor …„. wir-klimaretter.de.

Klimawandel im Alltag angekommen: Warum E-Mails unter Trockenheit leiden…
Wenn man an zunehmende Trockenheit als Folge des Klimawandels denkt, kommen einem Bilder von Frauen in den Kopf, die mit Wassergefäßen beladen kilometerweit durch die staubige Savanne laufen müssen, um ihre Familien zu versorgen.“ proplanta.de.


Unterstützung

Januar 16, 2010

Oxfam-Studie: Klimawandel bedroht Lebensgrundlagen von 1,7 Mrd. Kleinbauern.
Oxfam fordert daher die Teilnehmer des Berliner Agrarministergipfels (16.01.) auf, sich für agrar-ökologische Anbauverfahren einzusetzen, um Bodenschutz und Bodenfruchtbarkeit nachhaltig zu verbessern.“ Diese Unterstützung zahle sich dreifach aus, da sie die Ernährungssituation verbessere, die Anpassung an den Klimawandel fördere, und Treibhausgase reduziere. greenpeace-magazin.de.
 

Atommüll aus der Asse zurückholen.
Atomkonzerne müssen für die Asse-Sanierung zahlen.“ nabu.de.
 

Erdbeben-Überlebende kämpfen ums Überleben.
Nach dem verheerenden Erdbeben wächst in Haiti der Unmut über die nur schleppend in Gang kommende Hilfe. Die Verzweiflung der Menschen schlägt in offene Wut um. Die Regierung befürchtet inzwischen bis zu 140.000 Tote.“ dw-world.de.


%d Bloggern gefällt das: