Vorsichtsprinzip

Februar 5, 2010

 

Hochgebirgsmoor in den Seealpen. © WWF/Andreas Weissen

Es gibt keine Alternative zu erneuerbaren Energien.
Auch wenn der hundertprozentige Beweis noch nicht erbracht ist, dass der Mensch Hauptursache der Klimaerwärmung ist, müssen wir alternative Energien fördern. Das gebietet zum einen das Vorsichtsprinzip, zum anderen sind die fossilen Brennstoffe begrenzt„. Kommentar auf ftd.de.

Umwelt sitzt am Katzentisch.
Umweltorganisationen mahnen in 100-Tage-Bilanz der neuen Regierung stärkeres Umwelt-Engagement aller Ressorts an.“ wwf.de.

Klimawandel im Fokus des Global Media Forums 2010.
Die globale Erwärmung steht im Mittelpunkt des Global Media Forums 2010, das die Deutsche Welle vom 21. bis 23. Juni in Bonn veranstaltet. Medien rund um den Globus berichten nicht nur über Folgen des Klimawandels wie Hungersnöte, Flüchtlingswanderungen, Überschwemmungen oder Dürreperioden. Auch bei der Suche nach Auswegen und Lösungen spielten sie auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene eine wichtige Rolle, heißt es in der Ankündigung der Deutschen Welle.“ epo.de.

EU-Kommission will CO2-Handel sicherer machen.
Es war ein plumper Angriff, doch er kostete Deutschlands Unternehmen Millionen: Internetbetrüger haben sich mit gefälschten Mails Zugang zum Handelssystem für CO2-Zertifikate verschafft. Möglich wurde das durch desaströse Sicherheitsvorkehrungen – die die EU jetzt verschärfen will.“ spiegel.de.

Die Eiszeit ist längst schon da.
Sven Plöger sprach in der Reihe „Zu Gast auf dem Sofa“, die der „Rhein-Sieg-Anzeiger“ mitveranstaltet, über den Klimawandel. Der Meteorologe überraschte mit spannenden Fakten. Er stellte gleichzeitig sein neues Buch vor.“ ksta.de.


Phishing

Februar 4, 2010


Reduzierter Wasserdampf in der Atmosphäre bremst Erderwärmung.
Schon seit einiger Zeit rätseln Klimaforscher darüber, warum die Temperatur in der Atmosphäre seit dem Jahr 2000 nur noch langsam ansteigt. Ist der Klimawandel etwa gestoppt? Forscher der US-Wetterbehörde „National Oceanic and Atmospheric Administration“ (NOAA) haben eine Erklärung dafür: der Wasserdampfgehalt hoher Atmosphärenschichten.“ maerkischeallgemeine.de.

Wie Internetbetrüger die CO2-Händler abzocken konnten.
Deutsche Firmen sind auf einen primitiven Internetbetrug hereingefallen: Sie gaben ihre Zugangsdaten für den Emissionshandel preis – und verloren zum Teil mehr als eine Million Euro. Der Fall deckt skandalöse Sicherheitslücken auf. Besseren Schutz wird es dennoch nicht geben.“ spiegel.de


Im Fluss

Februar 3, 2010
Fischotter, Bild Dr. Peter Wernicke WWF

Ein Fluss wird wieder lebendig.
Das NABU-Großprojekt zur Renaturierung der Unteren Havel.
Die Untere Havel ist eines der bedeutsamsten Feuchtgebiete Mitteleuropas. Wir wollen den ausgebauten Fluss renaturieren und neue Naturparadiese schaffen. Helfen Sie mit, mehr als 1.000 Arten einen Zufluchtsort zu schaffen
.“ nabu.de.


Munich Re dankt Mutter Natur.
Munich Re steigert seinen Gewinn überraschend deutlich. Das liegt auch daran, dass die Schäden durch Naturkatastrophen vergleichsweise gering sind. Selbst nach dem unerwartet hohen Milliardengewinn bleibt der Rückversicherer aber vorsichtig. Auf längere Sicht sieht sich die Munich Re aber weiterhin besser positioniert als die Konkurrenz.“ handelsblatt.com.
 

Ärger um 20 Jahre alte Klimastudie.
Die gestohlenen E-Mails von Klimaforschern sind für immer neue Details gut: Zwei Wissenschaftler sollen angeblich Daten zurückgehalten und damit den Einfluss von Städten auf Klimadaten verzerrt haben. Allerdings: Die angegriffene Studie wurde vor 20 Jahren veröffentlicht.“ spiegel.de.

US-Aktivist über AKW-Pläne: Obama tritt Wählern ins Gesicht.
US-Präsident Obama will den Bau von Kernkraftwerken mit 54 Milliarden Dollar fördern – und so konservative Stimmen gewinnen, kritisiert Anti-Atom-Aktivist Michael Mariotte.“ taz.de.


2. Februar – Welttag der Feuchtgebiete

Februar 2, 2010

 

© Jorge SIERRA / WWF-Spain: Eine Gruppe Flamingos (Phoenicopterus ruber) im Coto Doñana National Park, Andalusien, Spanien.

Wo die Störche klappern.
Zwischen Donau und Elbe: Dreiunddreißig deutsche Feuchtgebiete sind von weltweiter Bedeutung. / WWF fordert engagierten Schutz von Auenflächen.“ wwf.de.


Winter-Wahnsinn – Wir wollen Klimawandel!
Schnee, Eis, Minustemperaturen und das seit Wochen: Winter-Wahnsinn statt Klimawandel. Wie kann das sein? Wir stecken doch mitten in der Klimaerwärmung, warnen weltweit die Forscher.“ Dienstag, 2. Februar 2010, 21:45 Uhr bei hrFernsehen. hr-online.de.

Uno kritisiert Klimaziele der Industriestaaten.
Zu wenig Anstrengungen im Kampf gegen Klimawandel.
Bis am Sonntag haben die Teilnehmer der Klimakonferenz von Kopenhagen ihre Ziele für die Reduktion der Treibhausgase einreichen müssen. Nach Angaben der Uno dürften die Zusagen nicht reichen im Kampf gegen den Klimawandel
.“ nzz.ch.


grüne Fonds

Februar 1, 2010

  

"Überschwemmung", © steffne by photocase.com

Geld für Entwicklungsländer.
IWF will Milliardenfonds für Klimahilfe auflegen.
Der Internationale Währungsfonds will Entwicklungsländer im Kampf gegen den Klimawandel unterstützen. IWF-Chef Dominique Strauß-Kahn hat dazu nun einen Milliarden Dollar teuren Vorschlag gemacht. Wie groß dessen Erfolgschancen sind, ist aber noch unklar
.“ spiegel.de.

Porto Alegres grüne Agenda.
Fünf Tage lang ringt die Weltbürgerbewegung im brasilianischen Porto Alegre um eine gemeinsame Plattform. Zwischen Klimawandel, Gemeingütern und dem Prinzip des „Guten Lebens“ bleibt die Botschaft des Weltsozialforums dennoch diffus.“ wir-klimaretter.de.

Bedroht durch andere Arten.
Aus anderen Regionen eingeschleppte Pflanzen- und Tierarten gehören zu den größten Bedrohungen der Artenvielfalt. Das berichtete nun die Weltnaturschutzunion (IUCN) unter Berufung auf eine Studie des Global Invasive Species Programme (GISP). Danach gelten vor allem durch den gestiegenen weltweiten Handel in den vergangenen 25 Jahren mittlerweile 542 Arten als gefährliche Eindringlinge.“ welt.de.


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