Die Vertreibung aus dem Paradies

März 31, 2010

 

"IN GUTEN HÄNDEN": © jbkfotos / photocase.com

Diese Paradiese sind bedroht„.
14 Bilder von hundert Orten, „die sich tiefgreifend verändern oder sogar schon bald verschwinden könnten.“ stern.de über einen Bildband von Co+life .
 

Neue Tierart auf Madagaskar entdeckt.
WWF-Expedition findet bislang unbekannte Lemurenart.“ wwf.de.

Heißer Verdacht gegen Ölfirma.
Greenpeace wirft Koch Industries vor, Klimaskeptiker zu finanzieren.“ tagesspiegel.de.

Wo Wüsten Hokuspokus sind.
Attacken gegen Klimaforscher sind nicht neu, doch die neueste Kampagne ist koordiniert. Firmen wie ExxonMobil geben Millionen Dollar dafür aus, um die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft systematisch zu vernichten.“ sueddeutsche.de.

Saubere Energieformen für Südafrika anstatt Kohle.
Vor ein paar Wochen haben wir etwas gehört, was wir kaum glauben konnten: Die Weltbank plant Eskom, ein staatliches Energieversorgungsunternehmen in Südafrika, einen $ 3,75 Milliarden (2, 77 Milliarden Euro) Kredit zu erteilen, um eine Reihe von schmutzigen Kohlekraftwerken und Atomkraftwerke zu bauen.“ Eine Petition von 350.org an die Weltbank.

STOPPT DEN VERGEWALTIGUNGS-HANDEL.
Amita war ein süßes, 9-jähriges Mädchen. Eines Tages wurde sie entführt, in eine ferne Stadt verschleppt und zum Sex mit Dutzenden von Männern täglich gezwungen. 5 schreckerfüllte Jahre später starb sie im Alter von 14 Jahren an den Folgen von Schlägen. ...“
Wir bitten um die Unterstützung der Kampagne von avaaz.org.


Quellen

März 30, 2010

 

"open view": © don limpio / photocase.com

Europa könnte bis 2050 komplett mit Strom aus Erneuerbaren Quellen versorgt werden.
Wenn ein leistungsfähiges europäisches Fernübertragungsnetz und ein vereinter Elektrizitäts-Binnenmarkt geschaffen werden und mit ähnlichen Netzen und Märkten in Nordafrika verbunden werden, können bis zur Mitte des Jahrhunderts Erneuerbare Energieträger in großem Maßstab genutzt werden.“ Eine Pressemitteilung bei pik-potsdam.de.
 

Überbevölkerung und Klima.
Im Kampf gegen den Klimawandel dürfe das Problem der Überbevölkerung nach Ansicht der bekannten britischen Primatenforscherin Jane Goodall nicht aus den Augen verloren werden. … Das Bevölkerungswachstum sei für „jedes einzelne“ Problem des Planeten mitverantwortlich.“ welt.de.

Angkor: Opfer eines Klimawandels.
Abwechselnde Dürren und Fluten ruinierten die „hydraulische Stadt“. Infrastruktureller, ökonomischer und geopolitischer Stress hatten Angkor verletzlich gemacht.“ diepresse.com.

China kämpft mit der Dürre.
Der Südwesten Chinas kämpft mit der größten Dürre des Jahrhunderts: Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, machen chinesische Meteorologen den Klimawandel für die ungewöhnliche Trockenheit verantwortlich.“ wir-klimaretter.de.

GEOENGINEERING: Schaumschlägerei gegen den Klimawandel.
Trilliarden kleinster Bläschen sollen das Meer aufhellen, damit es mehr Sonnenlicht abstrahlt, statt dieses als Wärmeenergie zu speichern.“ wissenschaft-online.de.


Energiefragen

März 29, 2010

 

"Windmühle", © gabs0110 by photocase.com

Gegner der Kohlendioxid-Speicherung pflanzen 5000 Bäume.
Aus Protest gegen die geplante unterirdische Speicherung von Kohlendioxid (CO2) sind am Wochenende nach Angaben von Initiativen bundesweit über 5000 Bäume gepflanzt worden.“ rp-online.de.

Die Krise bremst den Klimaschutz.
Energieeffizienz ist in, wenn denn das nötige Geld dafür da ist. Um ihre Fabriken zu sanieren, fehlen vielen Unternehmen derzeit schlichtweg die finanziellen Mittel, sie investieren lieber in ihr Kerngeschäft. Warum das Thema Energieeffizienz bald wieder an Bedeutung gewinnen könnte.“ handelsblatt.com.

Feilschen um jeden Cent.
Der Streit um die Höhe der Förderung von Solarstrom spaltet die Republik. Jetzt beginnt der Entscheidungsprozess im Parlament.“ zeit.de.

Wasserkraftwerk Belo Monte: Das ewige Projekt am Rio Xingú.
Das geplante Wasserkraftwerk Belo Monte in Brasilien ist weiterhin stark umstritten. Besonders Umweltschützer befürchten massive Zerstörungen und Folgeschäden durch den geplanten Stausee in der Nähe der Stadt Altamira im Bundesstaat Pará. Bereits vor 20 Jahren kämpften die dort lebenden Indianerstämme gegen eine Realisierung des Megaprojekts.“ brasilienmagazin.net.


Erleuchtungen

März 28, 2010

 

"Reise zur Sonne": © misterQM / photocase.com

Licht aus – Klimaschutz an!
An vielen weltbekannten Bauwerken rund um den Globus sind am Samstagabend die Lichter ausgegangen – für eine Stunde. Mit der „Earth Hour“ wollen Umweltschützer ein Zeichen gegen den Klimawandel setzen.“ dw-world.de.

Weltweite Vollversorgung mit erneuerbaren Energien bis 2030.
Windkraft, Wasserkraft und Sonnenenergie könnten schon in 20 Jahren den gesamten Energiebedarf der Erde decken und fossile Brennstoffe komplett überflüssig machen. In ihrer Studie „Ein Plan für 100% erneuerbare Energien weltweit bis 2030“ erläutern die US-amerikanischen Wissenschaftler Mark Z. Jacobson und Mark A. DeLucchi die technische Machbarkeit.“ sonnenseite.com.

Die neue Sorglosigkeit.
Warum die Angst vor dem Klimawandel wieder schwindet.
Wer schon immer am Klimawandel gezweifelt hat, fühlt sich bestätigt: eiskalter Winter, fehlerhafte Prognosen des Weltklimarats – deutet nicht manches darauf hin, dass die Warnungen vor dem nahenden Klima-Kollaps übertrieben sind?
domradio.de.


Wellen und Brecher

März 27, 2010

 

© "demut" by photocase.com

Countdown zur WWF Earth Hour.
Samstag geht eine Welle der Unterstützung für den Klimaschutz um die Welt.“ wwf.de.

Atomreaktoren sollen länger laufen.
NABU und NAJU rufen zur Anti-Atom-Demonstration am 24. April auf.“ nabu.de.
Dazu auch eine 5-Minuten-Info, „Den Ausstieg aus dem Ausstieg stoppen!“ von campact.de.

Europas Meeresheizung trotzt dem Klimawandel.
Der Klimawandel könnte den Golfstrom zum Erliegen bringen und Nordeuropa drastisch abkühlen – dieses Szenario hatten Forscher lange befürchtet. Eine neue Studie aber zeigt jetzt: Der Golfstrom ist keineswegs schwächer geworden – im Gegenteil.“ spiegel.de.

Sagen Sie jetzt nichts, Kumi Naidoo.
Ein Interview ohne Worte, in dem Greenpeace-Chef nichts sagt und doch alles verrät: Über den Klimawandel, fair gehandelte Klamotten und den Wunsch, doch einmal Porsche zu fahren.“ Sehenswert! sueddeutsche.de.


Regenwälder der Meere

März 26, 2010

 

"morning": © unseen by photocase.com

Der Kniefall von Doha.
Fischereinationen torpedieren Konferenz: Hai, Koralle und Tunfisch werden nicht besser geschützt. / WWF: Tiger und Elefant zählen zu den wenigen Gewinnern.“ wwf.de.

Klimawandel: Direkte Finanzhilfen für Entwicklungsländer.
Vom Klimawandel besonders betroffene Entwicklungsländer können jetzt erstmals direkte finanzielle Unterstützung von einem multilateralen Finanzinstrument bekommen. Darauf hat Germanwatch am Donnerstag in Bonn hingewiesen.“ epo.de.

Korallenbleiche: Warmes Wasser bringt den Tod.
Das südlichste Korallenriff der Welt in Australien hat wegen des Klimawandels erstmals einen Großteil seiner Farbenpracht verloren. Rettung wäre nur auf eine Art möglich.“ focus.de.

Die Regenwälder der Meere.
Bis zum Jahr 2030 könnten 60 Prozent aller Korallenriffe abgestorben sein, befürchten Wissenschaftler.“ Eine Bilderserie auf n-tv.de.


ProSieben bekennt Farbe: mit dem GreenSeven Day 2010„, heute mit verschiedenen Sendungen (u.a. die Deutschlandpremiere des Dokumentarfilms „Unsere Erde„) , vielen Informationen und Mitmachaktionen. prosieben.de.


Radikalitäten

März 25, 2010


EU droht Naturschätze zu verprassen.
WWF fordert Aufwertung von Klimaschutz und biologischer Vielfalt in EU-2020-Strategie.“ wwf.de.

Der Klimawandel «versenkt» eine Insel – und löst damit einen Grenzstreit.
Seit Jahren streiten sich Indien und Bangladesch um die Felseninsel im Golf von Bengalen. Nun hat die Natur den Streit beendet: Das Meer hat das unbewohnte New Moore Island verschluckt. Experten machen den Klimawandel dafür verantwortlich.tagesschau.sf.tv.

100% Erneuerbare Energien für Städte sind möglich.
World Future Council und HCU stellen in Rio de Janeiro Sieben-Punkte-Plan vor.“ worldfuturecouncil.de.

Klimawandel treibt Afrikaner in die Flucht.
Expertin: „Umwelt, Armut und Entwicklung hängen zusammen„. eco-world.de.

Im Fokus: Die Radikalität der klimatischen Veränderungen.
Akademie der Künste zeigt „Unwetter“ – Video- und Soundinstallationen.“ Eine Ausstellung in Berlin vom 21. April bis 20. Juni 2010. frankfurt-live.com.


Und dann kam …

März 24, 2010

 

Hammerhai, © Cat Holloway / WWF-Canon

Studie: Erderwärmung gefährdet Pflanzenvielfalt.
Durch den Klimawandel verändern sich in den kommenden Jahrzehnten weltweit die Lebensbedingungen von Pflanzen. Regional sind dabei jedoch große Unterschiede zu erwarten.“ idw-online.de.

Und dann kam der Mensch.
Ökologe Edward Wilson über die Gründe für das Artensterben.“ welt.de.

Teuer macht sparsam.
Höhere Benzinpreise können den Verbrauch senken, sagt das Umweltbundesamt – und gibt Köhler Recht.“ tagesspiegel.de.

Haie am Abgrund.
Kein Herz für Haie: UN-Artenschutzkonferenz hält nicht alle bedrohten Arten für schützenswert. / Deutsche essen Dorn- und Heringshai unter Pseudonym.“ wwf.de.

Airlines testen Kraftstoffe aus Abfall.
Die drohende Ölknappheit und der Klimawandel sorgen dafür, dass die Luftfahrtbranche unter Hochdruck daran arbeitet, ihren CO2-Ausstoß zu senken. Eine Schlüsselrolle spielen Treibstoffe aus Biomasse: Jatropha- Nussöl, Leindotter oder auch Algen. Doch noch sorgen die neuen Treibstoffe für Probleme.“ handelsblatt.com.


Von Fall zu Fall

März 24, 2010

 

Wasserfall in den Blue Mountains Australien. © Jörg Hartmann / WWF

Wasser mit Risiken und Nebenwirkungen.
Ein Drittel der Weltbevölkerung lebt ohne ausreichendes Abwassersystem. / WWF: In Deutschland könnten Medikamente zum Problem werden.“ wwf.de.

Fischerei und Lärm bedrohen Wale weltweit.
Fischerei, Unterwasserlärm, Umweltzerstörung und der Klimawandel bedrohen zunehmend Wale weltweit. Offiziell gelten 30 Arten, Unterarten oder Populationen als extrem gefährdet.“ focus.de.

Ist der Emissionshandel noch zu retten?
Der Emissionshandel gilt als wichtigstes EU-Instrument gegen den Klimawandel. Doch das System bietet zahlreiche Schlupflöcher, analysiert die Klima-Expertin Tina Löffelsend (BUND) auf EurActiv.de. Komme es nicht auf die Beine, würden Investitionen in den Klimaschutz verschleppt.“ euractiv.de.

Klimawandel nach Kopenhagen: Was nun?
Eine Rede des amerikanischen Botschafters William Eacho an der Wirtschaftuniversität Wien mit den Inhalten:
– Erstens: zu den Verhandlungen über ein globales Abkommen, wo meiner Meinung nach die europäischen Medien zu pessimistisch sind;
– Zweitens: zu den Bemühungen in den Vereinigten Staaten in dieser Sache „unseren Beitrag zu leisten“;
– und schließlich darüber, wie jeder von uns zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen kann
.“ ots.at.


Potenz ideale

März 22, 2010

 

"Zölibat", © ringo by photocase.com

50 Ideen, wie Deutschland wieder wachsen kann.
McKinsey hat exklusiv für die WELT berechnet, wo nach der Krise die größten wirtschaftlichen Chancen des Landes schlummern. Lösungen für Klimawandel, Demografie und Ressourcenknappheit werden die Unternehmen antreiben.“ welt.de.

Der Klimawandel bedroht das Wattenmeer.
… Die drei Länder (Deutschland, Dänemark und die Niederlande) einigten sich darauf, die Wattenmeer-Region bis 2030 zu einer klimaneutralen Zone zu machen.“ proplanta.de.

Wir werden nicht leise sterben„.
Der Präsident der Malediven über den Klimawandel, einen modernen Islam und warum er sich nicht an seinen Folterern rächen will.“ welt.de.

Bundespräsident will höhere Spritpreise.
Höhere Kraftstoffpreise könnten Deutschland nach Ansicht von Bundespräsident Horst Köhler bei einem umweltfreundlichen Wirtschaftswachstum helfen.“ focus.de.


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