Und dann kam …

März 24, 2010

 

Hammerhai, © Cat Holloway / WWF-Canon

Studie: Erderwärmung gefährdet Pflanzenvielfalt.
Durch den Klimawandel verändern sich in den kommenden Jahrzehnten weltweit die Lebensbedingungen von Pflanzen. Regional sind dabei jedoch große Unterschiede zu erwarten.“ idw-online.de.

Und dann kam der Mensch.
Ökologe Edward Wilson über die Gründe für das Artensterben.“ welt.de.

Teuer macht sparsam.
Höhere Benzinpreise können den Verbrauch senken, sagt das Umweltbundesamt – und gibt Köhler Recht.“ tagesspiegel.de.

Haie am Abgrund.
Kein Herz für Haie: UN-Artenschutzkonferenz hält nicht alle bedrohten Arten für schützenswert. / Deutsche essen Dorn- und Heringshai unter Pseudonym.“ wwf.de.

Airlines testen Kraftstoffe aus Abfall.
Die drohende Ölknappheit und der Klimawandel sorgen dafür, dass die Luftfahrtbranche unter Hochdruck daran arbeitet, ihren CO2-Ausstoß zu senken. Eine Schlüsselrolle spielen Treibstoffe aus Biomasse: Jatropha- Nussöl, Leindotter oder auch Algen. Doch noch sorgen die neuen Treibstoffe für Probleme.“ handelsblatt.com.

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Von Fall zu Fall

März 24, 2010

 

Wasserfall in den Blue Mountains Australien. © Jörg Hartmann / WWF

Wasser mit Risiken und Nebenwirkungen.
Ein Drittel der Weltbevölkerung lebt ohne ausreichendes Abwassersystem. / WWF: In Deutschland könnten Medikamente zum Problem werden.“ wwf.de.

Fischerei und Lärm bedrohen Wale weltweit.
Fischerei, Unterwasserlärm, Umweltzerstörung und der Klimawandel bedrohen zunehmend Wale weltweit. Offiziell gelten 30 Arten, Unterarten oder Populationen als extrem gefährdet.“ focus.de.

Ist der Emissionshandel noch zu retten?
Der Emissionshandel gilt als wichtigstes EU-Instrument gegen den Klimawandel. Doch das System bietet zahlreiche Schlupflöcher, analysiert die Klima-Expertin Tina Löffelsend (BUND) auf EurActiv.de. Komme es nicht auf die Beine, würden Investitionen in den Klimaschutz verschleppt.“ euractiv.de.

Klimawandel nach Kopenhagen: Was nun?
Eine Rede des amerikanischen Botschafters William Eacho an der Wirtschaftuniversität Wien mit den Inhalten:
– Erstens: zu den Verhandlungen über ein globales Abkommen, wo meiner Meinung nach die europäischen Medien zu pessimistisch sind;
– Zweitens: zu den Bemühungen in den Vereinigten Staaten in dieser Sache „unseren Beitrag zu leisten“;
– und schließlich darüber, wie jeder von uns zu einer nachhaltigen Zukunft beitragen kann
.“ ots.at.


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