anthropogene Entwicklungen

Mai 6, 2010

 


Kohlenstoff im ewigen Eis.
Ein von der Forschungsstelle der Europäischen Union im italienischen Ispra (JRC) verfasster Bodenatlas für die Nordpolarregion stellt die globale Klimaforschung vom Kopf auf die Füße: Nicht aus der Atmosphäre und den tropischen Regenwäldern droht die größte Gefahr für einen globalen Klimawandel. Die Böden stellen den mit Abstand größten Kohlenstoffspeicher auf der Erde dar.“ stuttarter-zeitung.de.

EU zeigt Permafrost in neuem Atlas.
Mit einem neuen Permafrost-Atlas will die EU-Kommission die Bedeutung der Böden in den nördlichen Erdregionen für den Klimawandel hervorheben: 1,7 Billionen Tonnen organischer Kohlenstoff lagern in den Dauerfrostböden des Nordens.“ wir-klimaretter.de.

Klimaanomalie in Frankreich bestätigt Theorie von menschlich bedingtem Klimawandel.
MOSKAU, 05. Mai (RIA Novosti). Die jetzige Klimaanomalie an der südfranzösischen Küste, wo im Hochfrühling plötzlich der Winter eingebrochen und ein Wirbelsturm entstanden ist, bestätigt die Theorie der anthropogenen Einwirkung auf das Klima unseres Planeten.“ rian.ru.

Die Katastrophe.
BP wird die finanzielle Verantwortung für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko übernehmen. Das ist die einzig akzeptable Reaktion. Doch das Unglück zeigt, dass die Ölindustrie die steigenden Risiken ihres Geschäfts nicht im Griff hat.“ faz.net.

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