Hype

"Abogalüps nau": © owik 2 / photocase.com

Wird der Klimawandel dramatisiert und so falscher Handlungszwang erzeugt?
Bei der SN-Kontroverse diese Woche geht es um den Klimawandel. Andreas Unterberger sagt, ja, er werde übertrieben. Katharina Krawagna-Pfeifer sagt hingegen, man könne gar nicht genug gegen dieses Phänomen tun. Lesen Sie beide Beiträge und stimmen Sie ab!salzburg.com.
 

Wer den Hype braucht.
Am Anfang war „Klimawandel“ nur eine – gut begründete – Hypothese. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde daraus mediale Gewissheit: erst die einer nahenden Katastrophe, schließlich die einer längst gegenwärtigen globalen Tragödie. Zur Karriere eines Begriffs.“ diepresse.com.

Eisfreies Polarmeer schluckt kaum CO2.
Das arktische Meereis schwindet in Rekordgeschwindigkeit: Allein im Juni verschwanden jeden Tag 88 000 Quadratkilometer Eis. Und die Hoffnung von Klimaforschern, das eisfreie Meer könnte dem Klimawandel entgegenwirken, scheint sich auch nicht zu erfüllen.“ handelsblatt.com.

Wir brauchen eine staatliche Aufsicht„.
Der Chefvolkswirt der Internationalen Energie-Agentur. Fatih Birol, spricht mit der Frankfurter Rundschau über das BP-Desaster, den Klimawandel, die deutsche Atompolitik und die Solarförderung.“ fr-online.de.

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