immer dringlicher

Oktober 30, 2010
"DANCE OF THE DOLPHINS": © taku, photocase.com

Herr Wulff, verweigern Sie die Unterschrift!
Um längere Laufzeiten durchzusetzen, will die Bundesregierung das Atomgesetz ohne Zustimmung des Bundesrats ändern. Jetzt muss Bundespräsident Wulff darüber entscheiden. Fordern Sie ihn auf, den verfassungswidrigen Atom-Deal nicht zu unterzeichnen!campact.de.

Warum sich die Grönländer über den Klimawandel freuen.
Grüne Weiden, fruchtbare Äcker: Die Bewohner der weltgrößten Insel hoffen auf den Klimawandel. Steigende Temperaturen könnten den Zugang zu begehrten Rohstoffen öffnen.“ zeit.de.

EU für Prüfung der CO2-Reduktion.
Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen sich in ihrer Gipfelerklärung zur Vorbereitung der Ende November in Cancun beginnenden Klimakonferenz für die Prüfung einer Reduktion der Treibhausgase über das festgelegte 20-Prozent-Ziel hinaus aussprechen. Fortschritte im Kampf gegen den Klimawandel würden „immer dringlicher“, heißt es in einem Entwurf der Erklärung vom Freitag.“ kleinezeitung.at.

Bewusster Fischgenuss = Meeresschutz!
WWF-Einkaufsratgeber empfiehlt Seelachs, Ostseedorsch und Bioforelle.“ wwf.de.


BUNTes statt Kahles

Oktober 29, 2010
Quelle: BUND

Wen trifft der Klimawandel?
In den kommenden 30 Jahren werden Bangladesh, Indien und Madagaskar besonders unter dem Klimawandel zu leiden haben. Nach einer Untersuchung von Maplecroft, einem britischen Beratungsunternehmen für globale Risiken, ist das Risiko für diese Länder besonders hoch, Schäden für die Bevölkerung, die Ökosysteme und die Wirtschaft davonzutragen.“ Weiterlesen bei klima-sucht-schutz.de.

Keine Stimme für Atomkraft!
Vor dem Berliner Reichstagsgebäude haben am 28.10.2010 mehr als 2.000 Demonstranten eine Menschenkette gegen den Pro-Atom-Kurs der Regierung gebildet.“ bund.net.

Die Armut nach dem Kahlschlag.
WWF-Studie zeigt die sozialen Folgen der illegalen Waldvernichtung in Indonesien.“ wwf.de.


Aussterben

Oktober 28, 2010
Südkaper, © Brian J. Skerry National Geographic Stock WWF

Weltnaturschutzkonferenz vor entscheidender Phase.
WWF warnt vor Scheitern.“ wwf.de.

EIN SCHUTZPLAN GEGEN DAS ARTENSTERBEN.
Ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht — Blauwale, Korallenriffe stehen ganz oben auf der langen Liste gefährdeter Arten. Das vom Menschen angetriebene Artensterben ist das Größte seit dem Ende der Dinosauriern.
… An alle Teilnehmer UN-Artenschutzkonferenz
…“
Unterzeichnen Sie die Petition bei avaaz.org.

WWF-Umfrage: Merkels Energie-Revolution fällt beim Volk durch.
Mehrheit der Deutschen ist unzufrieden mit der Energiepolitik der Bundesregierung und sieht große Stromversorger als Gewinner.“ wwf.de.

Atomkraft, ja bitte!
Die Regierung Merkel hat ihr umstrittenes Laufzeit-Plus beschlossen. Unsicher bleibt, ob das Bundesverfassungsgericht das Vorhaben ohne Bundesratszustimmung absegnet. Außerdem gibt es Zielvorgaben für den Klimaschutz und den Ausbau erneuerbarer Energien.“ br-online.de.

Die halbe Wahrheit.
Nachhaltig wollen sie wirtschaften, auch sollen ihre Produkte und Herstellungsverfahren das Klima schonen. Dies versprechen die meisten großen deutschen Unternehmen unisono.“ focus.de.


Von Angesicht

Oktober 27, 2010
Mico acariensis, © Georges Naron WWF

Im Angesicht des Klimawandels.
Die Zürcher Fotografen Mathias Braschler und Monika Fischer haben 16 Länder bereist, um Folgen des Klimawandels zu dokumentieren. In den Bildern stehen aber nicht Umweltzerstörungen im Vordergrund, sondern Menschen, die unter immer prekäreren Umständen leben müssen.“ ethz.ch.

1200 neue Arten im Amazonas entdeckt.
WWF-Bericht auf Artenschutzkonferenz Nagoya vorgelegt.“ wwf.de.

Flutwelle rollt auf Bangkok zu.
In Zeiten des Klimawandels werden Hochwasser immere zerstörerischer. Besonders betroffen sind davon die in Flussdeltas gelegenen Megastädte Asiens wie Bangkok oder Manila. Teil 12 der klimaretter.info-Serie: Strategien gegen den Anstieg des Meeresspiegels.“ klimaretter.info.


Erdlinge

Oktober 26, 2010
"Grün ist die Hoffnung": © carlitos, photocase.com

Deutsche Firmen sabotieren Klimaschutz.
Das Climate Action Network Europe (CAN) veröffentlicht ein Bericht, der zeigt, dass europäische Betriebe US-Politiker, die den Klimawandel leugnen, finanzieren.“ taz.de.

Der Kampf gegen den Klimawandel ist ein Jobmotor.
Die erneuerbaren Energien werden zum einflussreichen Wirtschaftsfaktor: Jüngste Berechnungen prognostizieren über 600.000 neue Arbeitsplätze.“ welt.de.

BÜRGER GEGEN DIE ATOMLOBBY.
Am Donnerstag entscheiden unsere MdBs über die Laufzeitverlängerungen der Atomkraftwerke — ein Vorhaben, das die Mehrheit der Deutschen ablehnt! Manche Meiler würden bis 2035 am Netz bleiben.“ Mehr Information und Petition bei avaaz.org.

Die Erdlinge, ein Volk von Städtern.
Lebte im Jahr 1950 gerade mal ein knappes Drittel der Menschheit in einer Stadt, werden es im Jahr 2050 zwei Drittel sein. Allerdings gestaltet sich die Urbanisierung je nach Region unterschiedlich. Dies berichtet die Wissenschaftszeitschrift „Nature“.“ baublatt.ch.


Mit Liebe gemacht

Oktober 25, 2010
"Mit Liebe gemacht", © Miss X by photocase.com

Klimakonferenz Cancun.
Die Lage ist nicht ernst. Sondern dramatisch.
Die Klimakatastrophe rückt immer näher. Die Welt muss endlich handeln
.“ zeit.de.

MONITOR: „Die Lüge vom teuren Ökostrom – Warum die Stromrechnung wirklich so hoch ist„.
Es ist nicht zu fassen: einerseits hieß es in Meldungen gestern, dass die Stromriesen im ersten Halbjahr wieder mal Rekordgewinne gemacht haben! Andererseits vergeht für uns Verbraucher kein Jahr ohne dicke Nachzahlung, ohne Erhöhungen…sonnenseite.com.


Ökonologie

Oktober 23, 2010
Bild Nick Cobbing, Greenpeace

Wissen: „Warme Arktis – kalter Kontinent“.
Klimawandel in Arktis unumkehrbar.
Der Klima- und Wetterwandel in der Arktis ist laut Experten höchstwahrscheinlich nicht mehr rückgängig zu machen
.“ de.rian.ru (RIA Novosti).

Klimaschutz gewinnt für Unternehmen an Bedeutung.
Einige deutsche Konzerne haben inzwischen ein effektives Klimamanagement etabliert und veröffentlichen Emissionsdaten. Trotzdem bereiten einige Fakten den Investoren Sorgen: Die Transparenz hat sich enorm verbessert, die Leistungen aber nicht.“ handelsblatt.com.

Anrainer wollen Mittelmeer schützen.
Die Mittelmeerstaaten wollen beim Umweltschutz enger zusammenarbeiten. Ministerpräsidenten und Umweltminister aus einem Großteil der Anrainerländer trafen sich bei Athen zu Gesprächen. Bei der Kooperation geht es auch darum, das Mittelmeer vor den Folgen des Klimawandels zu schützen.“ focus.de.

Urlaubsländer rüsten sich für Klimawandel/-krieg.
Da sag einer, die europäischen Regierungen würden den Klimawandel nicht ernst genug nehmen: Die Mittelmeerstaaten rücken zusammen und bereiten sich gemeinsam auf trockene Zeiten vor, meldet die Deutsche Presse-Agentur. …“ Ökonologie im blog.rhein-zeitung.de.


Lebensräume

Oktober 22, 2010
Spitzmaulnashorn oder Schwarzes Nashorn, © WWF/Philippe OBERLE

Das Nagoya-Tagebuch.
Bericht von der Weltnaturschutzkonferenz aus Japan.
NABU-Experte für Internationale Biodiversitätspolitik Konstantin Kreiser ist in Nagoya vor Ort und gibt zeitnah Bewertungen zu den laufenden Verhandlungen
.“ nabu.de.

Lebensräume verlagern sich nach oben.
Experten warnen vor einem sorglosen Umgang mit der Artenvielfalt. Allein durch den Klimawandel nimmt die Artenvielfalt nachweislich ab.“ diepresse.com.

Alle 30 Stunden verschwindet ein Nashorn.
Wilderei-Krise im südlichen Afrika: WWF mahnt effektivere Kontrollen an.“ wwf.de.

Temperatur in Arktis steigt weiter.
Der Klimawandel führt Wissenschaftern zufolge zu einer weiteren Erwärmung der Arktis und hat die Ausbreitung des Meereises dort auf einen der niedrigsten Werte seit Beginn der Aufzeichnungen zurückgehen lassen.“ kleinezeitung.at.


Keine Ausreden

Oktober 21, 2010
Bild Kunstmann Verlag

„Dieses Buch ist gut lesbar und spannend – es ist die wichtigste „Agenda 21“. Ein Buch, das Hoffnung macht und die Bedenkenträger widerlegt. Es läutet das Ende der Ausreden ein.“
Neu aufgenommen in die Literatur auf waswirtun.de:
Der Energhetische Imperativ. Hermann Scheer, Kunstmann Verlag.
Solar. Roman von Ian McEwan. Diogenes Verlag.

Südeuropäische Mittelmeer-Staaten müssen mit schweren Dürren rechnen.
Der Klimawandel wird laut einer Prognose des US-Klimaforschungsinstituts (NCAR) in den kommenden Jahrzehnten zu schweren Dürreperioden führen. Zu den gefährdetsten Gebieten zählen die südeuropäischen Mittelmeer-Staaten, die USA, der Nahe Osten und weite Teile Afrikas.“ schweizerbauer.ch.


Schulterschluss

Oktober 20, 2010
"come together": © dioxin, photocase.com

Ban Ki-moon fordert weltweiten Schulterschluss.
UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon ruft die Nationen und Führer dieser Welt zu mehr Solidarität auf. „Wir dürfen keinen Zwietracht in der Welt säen, wir steigen und fallen gemeinsam“, warnte er am Mittwoch vor dem EU-Parlament in Straßburg. Die drei größten Herausforderungen seien die Bekämpfung der weltweiten Armut, die Auswirkungen des Klimawandels und die Errichtung einer atomwaffenfreien Welt.“ kleinezeitung.at.

Mieter zahlen fürs Energiesparen.
Monatlich 120 bis 250 Euro mehr würde laut Mieterbund eine energetisch sanierte Wohnung kosten. Schwarz-Gelb müsse die Lasten gerechter verteilen, fordert der Verband.“ taz.de.

Klimawandel: Wegschauen hilft nicht, investieren schon.
Was auch immer die Skeptiker behaupten mögen – der Klimawandel schreitet voran. Verpassen Sie nicht die Neuausrichtung der Weltwirtschaft.“ dasinvestment.com.


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