Neujahrswochenende

Dezember 31, 2010
"... guten Start", © die_bea, photocase.com. Klicken = vergrößern

„Wir müssen selbst die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen“ (Mahatma Ghandi)“


Herzlichen Dank für den Weihnachts- und Neujahrsgruß der EWS Schönau, dem wir uns gerne anschließen. Auf einen attraktiven Neujahrswechsel!


Zur Lage der Welt 2010 - www.oekom.deZur Lage der Welt 2010: Einfach besser leben.
Nachhaltigkeit als neuer Lebensstil
.
Das Lese-Muß des oekom-Verlages, aufgenommen in die Literatur auf waswirtun.de.
 

 Und schuld ist – der Klimawandel. Schlechte Nachricht für die Verbraucher: Die Preise für Weizen, Mais und Soja steigen – und sorgen so für teurere Grundnahrungsmittel. Das betrifft vor allem ärmere Staaten, aber auch Deutschland.“ sueddeutsche.de.
 

Lady Gagas CO2-Kleidchen.
So sieht’s 2011 aus: Thilo Sarrazins Buch kommt in die Oper, Wikileaks ins Kino. Und Deutschland ist im Adelswahn. Das kommende Jahr in zwölf Glossen.“ zeit.de.

Ökologischer Defätismus.
Der Aufregung folgte Trostlosigkeit. Die Diskussion um Umwelt, Klimawandel, Ressourcenverschwendung gibt es kaum noch, seit Kopenhagen im letzten Dezember ist die Luft raus. Cancún, war da was? Die Zahl derjenigen, die den Klimawandel für menschengemacht oder überhaupt existent halten, nimmt seit Jahren ab.“ Weiterlesen bei sueddeutsche.de.

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Natur statt Effekt

Dezember 30, 2010
"demut": © emma75, photocase.com

Karmel-Feuer ein Zeichen des Klimawandels?
Das Feuer im Karmel-Gebirge ist nach Ansicht von Fachleuten ein Zeichen für den Klimawandel im Mittelmeerraum. „Diese Feuerkatastrophe gibt uns einen Vorgeschmack auf die Zukunft“, sagte Guy Pe’er, einer der Autoren einer nationalen israelischen Studie über Klimaveränderungen.“ israelheute.cm.

Der Klimawandel ist real.
Andauernde Schneefälle, Schneeverwehungen und Minusgrade bis in den zweistelligen Bereich – der Winter hat Dresden weiter fest im Griff.“ Video auf dresdeneins.tv.

Tank oder Teller.
2011 kommt der neue Agrarsprit mit zehn Prozent Bioethanol-Anteil. Dafür braucht man Biomasse – für die es eine bessere Verwendung gäbe.“ zeit.de.

Bäume statt Böller: 100 Jahre Natur statt zehn Sekunden Effekt.
Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern und GRÜNE LIGA regen zum Kauf von Waldaktien anstelle von Silvesterknallern an.“ eco-world.de.


Das war 2010

Dezember 29, 2010
Südkaper, Bild Brian J. Skerry, National Geographic Stock, WWF

Die Energie- und Klimawochenschau.
Extremwetter, massive Atomproteste und Laufzeitverlängerungen. Das ausgehende Jahr hatte einiges zu bieten.
Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. In diversen Regionen schlug das Wetter seine Kapriolen und gab weitere Hinweise auf den fortschreitenden Klimawandel, der sich darüberhinaus in einem globalen Temperaturrekord manifestiert. Zugleich ist der Ausblick auf wirksames Gegensteuern, das vor allem in der Energie- und Verkehrspolitik erfolgen müsste, weiter bestenfalls gemischt
.“ heise.de.

Anti-Atom-Jahr 2010: Schauen Sie unseren Jahresrückblick…
Für diese Kampagnen im neuen Jahr benötigen wir eine stabile Basis. Mit einem regelmäßigen Beitrag können Sie uns dabei unterstützen. Werden Sie jetzt Campact-Förderer/in!campact.de.

Haifisch, Tiger & Co: Gewinner und Verlierer 2010.
Menschenverursachtes Artensterben schreitet auch 2010 ungebremst voran. Grund zur Hoffnung: Staatengemeinschaft setzt sich ehrgeizige Ziele.“ wwf.de.

So eisig wie seit 41 Jahren nicht mehr.
Eisige Temperaturen, Schnee und Salzknappheit machen uns zu schaffen. Trotzdem ist dieser Winter nicht extrem, sondern nur aussergewöhnlich eisig. Daraus Schlüsse über den Klimawandel zu ziehen wäre laut SF Meteo falsch.“ tagesschau.sf.tv.


Tropfen

Dezember 28, 2010
"Tropfen", Bild Erika Loeckx

Medientrends bei Klimawandel und Co..
Eine neue Website wertet weltweit Zeitungen nach ökologischen und sozialen Stichworten aus. … Menschenrechte, Armut, HIV, Korruption – wann und wie oft tauchen solche Begriffe weltweit in der Presse auf? Wie wirken sich eine Weltklimakonferenz oder der Welt-Aids-Tag auf die Berichterstattung aus? Die neue internationale Website http://www.trendsinsustainability.com gibt hier Auskunft.“ Mehr dazu bei proplanta.de.

Keine Priorität für Klimaschutz.
Japan verschiebt Handel mit Verschmutzungsrechten.
Die japanische Regierung beugt sich dem Druck einflussreicher Wirtschaftsgruppen und verschiebt Pläne für die Zuteilung von Verschmutzungsrechten
.“ nzz.ch.

CO2-Ausstoß unter 12 Tonnen.
Frankfurt. Die Stromsparer bringen den Klimaschutz voran. Das ist das Ergebnis der städtischen Umweltbilanz. Laut der vom Heidelberger ifeu-Institut im Auftrag des Energiereferats erstellten CO2-Bilanz entfielen 2008 auf jeden der knapp 673 000 Bürger noch 11,82 Tonnen CO2. Dies bedeutet einen Rückgang um etwa fünf Prozent gegenüber 2005 und gut acht Prozent gegenüber 1995.“ fnp.de.


Strukturelle Probleme

Dezember 27, 2010
"Wirre Gleise", © PiLens, photocase.com

Naturkatastrophen erreichen 2010 ein nie gekanntes Ausmaß.
Brüssel – Naturkatastrophen haben im zu Ende gehenden Jahr nach Einschätzung von EU-Kommissarin Kristalina Georgieva ein zuvor nicht gekanntes Ausmaß angenommen. Die Kommissarin für humanitäre Hilfe schätzt den volkswirtschaftlichen Schaden durch Erdbeben, Überschwemmungen, Stürme und andere Katastrophen auf über 180 Milliarden Euro. In den Jahren zuvor hätten die Kosten zwischen 70 und 80 Milliarden Euro gelegen.“ sueddeutsche.de.

Klima leicht verständlich.
Wie erklärt man die Zusammenhänge des Klimawandels so, dass sie auch Kinder zwischen neun und zwölf Jahren begreifen können? Mit dieser spannenden Frage beschäftigt sich Stefan Rötzel von der Kinderuni Klimawandel, der jüngst eine sehr kurzweilige Vorlesung für verschiedene Schulklassen und Gruppen hielt.“ hna.de.

Präsident von Bolivien: Strukturelle Probleme verursachen den Klimawandel.
Boliviens Präsident Evo Morales hat globale strukturelle Probleme für die Ursache des Klimawandels verantwortlich gemacht. … „Wir brauchen eine anti-industrielle Entwicklung. Die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen ist ein unhaltbares System und erfordert dringende Maßnahmen.“ latina-press.com.


Überlebensfragen

Dezember 26, 2010
"Mit Liebe gemacht": © Miss X, photocase.com

Weihnachten in den Zeiten des Klimawandels.
Weihnacht 2004: Über 220.000 Menschen in Südasien ertrinken wegen eines Tsunami. Januar 2010: In Haiti sterben durch ein Erdbeben über 212.000 Menschen. Das sind Naturkatastrophen, für die Menschen nicht verantwortlich sind. Ganz anders der schleichende Klimawandel. Fast alle Klimaforscher sind sich einig, dass diese „Überlebensfrage der Menschheit“ hauptsächlich von Menschen verursacht wird und deshalb auch von Menschen noch abgemildert werden kann. Nach allem, was wir heute wissen, kann kein Mensch mehr sagen, er oder sie habe es nicht gewusst.“
Bigi und Franz Alt, entnommen dem Weihnachts-Newsletter der sonnenseite.com.


… und Friede auf Erden …

Dezember 24, 2010

E-Card von Nabu

Heilig Abend., den 24. Dezember 2010


Lasst das Feuer brennen, und die Quelle der Hoffnung nicht versiegen„.
Mit dieser und vielen anderen Wohlfühlbotschaften der Feiertagsaktion bei avaaz.org wünscht Ihnen waswirtun.de ein friedvolles und stärkendes Weihnachten. Danke für Ihr Interesse und Engagement. Mit herzlichen Grüßen, Clemens Andris.

Mit bestem Gruß„.
Eine weihnachtliche E-Card mit Naturmotiven können Sie noch verschicken mit nabu.de.


Erwärmung bringt Frösche durcheinander.
Paarungszeiten verändern sich.
Die Paarungszeit der Amphibien verschiebt sich wegen des Klimawandels um bis zu zwei Monate. Die gravierende Veränderung wurde innerhalb nur eines Jahrzehnts festgestellt.
n-tv.de.

Schneemassen kein Indiz zu Klimawandel – weder dafür noch dagegen.
Die aktuellen Schneemassen in Deutschland und Teilen Europas sollten nach Einschätzung des Präsidenten des Umweltbundesamts (UBA), Jochen Flasbarth, nicht bereits als Indiz für globale Klimaänderungen interpretiert werden.stern.de.

Energie von der Wärmeinsel.
Weil in urbanen Ballungsräumen wegen des Klimawandels und des Wärmeinseleffekts sowohl die Oberflächentemperatur als auch die Grundwasserwärme ansteigen, schlummern unter Städten enorme Heizquellen.“ baublatt.ch.


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