Die Analyse

"Home Is Where The Heart Is", © time, photocase.com

Wenig mehr als nichts in Cancún.
Die positive Nachricht zuerst: Der Klimagipfel in Cancún ist nicht gescheitert. Gemeinsam haben sich die Regierungschefs trotz aller Widerstände auf eine gemeinsame Linie geeinigt. Von einem Durchbruch kann dennoch keine Rede sein.“ handelsblatt.com.

Klimawandel: Weg zum Ziel noch weit.
Wenn es bei den Zusagen zum Zwei-Grad-Ziel an der Klimakonferenz in Cancún bleibt, wird sich die Erde voraussichtlich um rund 3,2 Grad erwärmen. Nach wissenschaftlichen Berechnungen ist das deutlich zu viel, um die Folgen des Klimawandels zu bewältigen. Eine Analyse.“ tagesschau.sf.tv.

Gut gelaufen, aber folgenlos.
Der Klimagipfel in Cancún ist mit einem unerwarteten Erfolg zu Ende gegangen. Die Beteiligten sind mehr als zufrieden. Ist das Debakel von Kopenhagen damit endgültig überwunden?fr-online.de.

In Cancún ist auch die Zivilgesellschaft präsent.
Ob in Mexiko ein Abkommen zustande kommt oder nicht: In Afrika ist der Klimawandel bereits Realität, und die Zivilgesellschaft hat zu handeln begonnen.“ Interview mit Sena Alouka, NGO ‚Jeunes volontaires pour l’environnement‘, auf swissinfo.ch.

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