Das war 2010

Südkaper, Bild Brian J. Skerry, National Geographic Stock, WWF

Die Energie- und Klimawochenschau.
Extremwetter, massive Atomproteste und Laufzeitverlängerungen. Das ausgehende Jahr hatte einiges zu bieten.
Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. In diversen Regionen schlug das Wetter seine Kapriolen und gab weitere Hinweise auf den fortschreitenden Klimawandel, der sich darüberhinaus in einem globalen Temperaturrekord manifestiert. Zugleich ist der Ausblick auf wirksames Gegensteuern, das vor allem in der Energie- und Verkehrspolitik erfolgen müsste, weiter bestenfalls gemischt
.“ heise.de.

Anti-Atom-Jahr 2010: Schauen Sie unseren Jahresrückblick…
Für diese Kampagnen im neuen Jahr benötigen wir eine stabile Basis. Mit einem regelmäßigen Beitrag können Sie uns dabei unterstützen. Werden Sie jetzt Campact-Förderer/in!campact.de.

Haifisch, Tiger & Co: Gewinner und Verlierer 2010.
Menschenverursachtes Artensterben schreitet auch 2010 ungebremst voran. Grund zur Hoffnung: Staatengemeinschaft setzt sich ehrgeizige Ziele.“ wwf.de.

So eisig wie seit 41 Jahren nicht mehr.
Eisige Temperaturen, Schnee und Salzknappheit machen uns zu schaffen. Trotzdem ist dieser Winter nicht extrem, sondern nur aussergewöhnlich eisig. Daraus Schlüsse über den Klimawandel zu ziehen wäre laut SF Meteo falsch.“ tagesschau.sf.tv.

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