Sehnsucht Essen

Januar 31, 2011
so oder so "verpackt" - SEHNSUCHT ESSEN, Sebastian Richter

Neu bei der Bildenden Kunst auf waswirtun.de ist die Kunstausstellung „Sehnsucht Essen“ – mit Bioland auf Kunstwegen. Diese bietet neue Sichtweisen auf unsere Nahrung und Lebensweise und verbindet die Themen Landwirtschaft, Kunst und Lebens-Mittel. Vom 31. Januar -27. Februar 2011 im Kloster Plankstetten.


WEF diskutiert Nachhaltigkeit – UN-Generalsekretär kritisiert Wirtschaftsmodell.
Ban Ki-moon will „breiteren Ansatz“ verfolgen – Altes Modell ist „mehr als überholt“ – Für Wirtschaft zählt nach wie vor der Profit.“ Vom Weltwirtschaftsforum die wienerzeitung.at.

Flüsse machen’s warm.
Eine neue Studie zeigt, dass die Ökosysteme als Kohlenstofflager weniger taugen als bislang gedacht. Treibhausgase aus Gewässern heizen den Klimawandel an.“ taz.de.

Vor lauter Bäumen … .
Ein Drittel Deutschlands ist von Wäldern bedeckt. Auch sie werden in den kommenden Jahren nicht vom Klimawandel verschont bleiben: mehr Trockenheit an vielen Orten, mehr Stürme, mehr extreme Niederschläge.“ wdr.de.

Jahr der Wälder: WWF enthüllt Waldverlust-Ticker.
Jede Minute verschwinden laut Umweltstiftung WWF weltweit Waldflächen in der Größe von 35 Fußballfeldern. Zum offiziellen Auftakt des Internationalen Jahres der Wälder 2011 an diesem Mittwoch enthüllt die Organisation daher in Berlin den „Waldverlust-Ticker 2011“.“ focus.de.

Der neue Norden.
Vor Somalia lauern Piraten, in der Arktis wartet das Eis – bislang hatte die Seefahrt keine Wahl: Die Nordostpassage, ein alter Menschheitstraum, war ohne Eisbrecher nicht befahrbar. Jetzt wachsen die eisfreien Gebiete in der Arktis mit jedem Sommer.“ faz.net.


Wir sind Wir

Januar 29, 2011
Über Bord geworfener Hammerhai ohne Flossen. © naturepl.com/Jeff Rotman / WWF

Winterliche Spuren.
Tierspuren in der Hecke.
Der Winter ist nicht nur die kalte Jahreszeit, in der ein Großteil der Natur ruht, er ist für manche Tiere auch eine Zeit des Mangels. Andere wiederum finden ausreichend oder sogar reichlich Nahrung. Die Überreste dieser Nahrungssuche, aber auch vielerlei andere Tierspuren lassen sich im Winter besonders gut entdecken
.“ Mehr bei nabu.de.

UBA: Neue Broschüre zu Umwelt und Landwirtschaft.
In einer kostenlosen Broschüre namens „Umwelt und Landwirtschaft“ zeigt das Umweltbundesamt (UBA) auf, wie sich die moderne Landwirtschaft auf Boden, Wasser, Luft, das Klima und die biologische Vielfalt auswirkt.“ dailygreen.de.

Vom Verschwinden der Haie.
Gejagter Jäger: Jedes Jahr landen 73 Millionen Haie in der Suppenschüssel. / WWF kritisiert mangelhafte Schutzmaßnahmen.“ wwf.de.

Ban Ki Moon will Klima-Strategie ändern.
Nicht mehr internationale Klimaschutzverhandlungen, sondern Förderung von erneuerbaren Energien und nachhaltiger Entwicklung – das ist das Ziel von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon. Der UN-Klimagipfel in Kopenhagen habe gezeigt, dass mit halbseidigen Klimaabkommen der Kampf gegen den Klimawandel nicht erfolgreich sein wird.“ focus.de.

Atlantik-Strömung heizt die Arktis auf.
Forscher vermelden einen neuen Temperaturrekord: Eine Meeresströmung, die Wasser aus dem Atlantik in die Arktis bringt, war in den vergangenen 2000 Jahren nie so warm wie jetzt. Das arktische Eis droht noch schneller zu schmelzen.“ spiegel.de.


Guten Morgen

Januar 28, 2011
"Morgens in Norwegen": © akkianer, photocase.com

EU-Förderung schläft beim Klimaschutz.
WWF fordert Neuausrichtung der Regionalförderung EFRE.“ wwf.de.

Nachhaltiges Flächenmanagement – Ein Handbuch für die Praxis.
Neue Veröffentlichung des Deutschen Instituts für Urbanistik bündelt Ergebnisse
aus 45 BMBF-Forschungsvorhaben.
Viel zu lange haben Kommunen, Stadtplaner und Politik auf die Ausweitung der Siedlungsflächen gesetzt. Die Bürger haben dies angenommen und ihrerseits den Flächenverbrauch ausgeweitet. Bis heute ist der Flächenverbrauch in Deutschland mit rund 100 Hektar pro Tag – das entspricht 140 Fußballfeldern – deshalb zu hoch
.“ idw-online.de.

Die Ernte des Klimawandels.
EU-Agrarreform könnte Klimaschutz stärken.
Die Diskussion um eine Neuausrichtung der Landwirtschaft in Europa ist im vollen Gang. Bis Ende 2013 soll die gemeinsame europäische Agrarpolitik reformiert werden. Dann könnte Klimaschutz stärker im Zentrum stehen
.“ energlobe.de.

Dicke Luft im Blockhaus.
Die Skeptiker und Leugner in Sachen Klimawandel haben in den Vereinigten Staaten Oberwasser. Aber ein Experte unter ihnen könnte jetzt wegen verheimlichter Geldflüsse von Seiten der Ölindustrie Probleme bekommen. Zumindest, wenn es nach dem Demokraten Henry Waxman geht.“ faz.net.

Öko à la Turka.
Eine türkisch-deutsche Umweltbewegung? Gibt es, und sie kommt in Schwung. Glaube und Aufklärung beflügeln sie.“ zeit.de.

Buschleute siegen vor Gericht im Streit um Wasser.
Botswanas Regierung wird für „erniedrigende Behandlung“ schuldig befunden. Fall als „erschütternde Geschichte menschlichen Leids und Verzweiflung“ beschrieben.“ survivalinternational.de.

Sattelrobben ohne Eis.
Klimawandel bereitet Meeressäugern kritische Zeit.
Polarforschung. – Die Population der Sattelrobben in Kanadas hohem Norden ist groß, so groß, dass das Land sich sogar das von aller Welt verurteilte Robbenschlachten leisten kann. Aber Sattelrobben sind für ihr Überleben auf Meereis angewiesen. Und das schwindet
.“ dradio.de.


Riesen

Januar 27, 2011
Bild Zig Koch, WWF

Es wird eine neue Zeitrechnung geben„.
Die globale Elite trifft sich zum Weltwirtschaftsforum – mit dabei ist Davos-Urgestein Paul Achleitner. Der Allianz-Finanzvorstand, einer der mächtigsten deutschen Manager, spricht mit SPIEGEL ONLINE über Megatrends, die das Leben aller verändern.“ spiegel.de.

Urwaldriese: Helfen Sie uns jetzt beim Endspurt!
Knapp 3.000 Bewohner bevölkern den virtuellen Baum und wir haben unser Spendenziel für den Regenwaldschutz fast erreicht.“ wwf.de.

Weizsäcker erhält Theodor Heuss Preis.
Der Wissenschaftler Ernst Ulrich von Weizsäcker erhält in diesem Jahr den Theodor Heuss Preis. Der 71-jährige Forscher werde für seine wegweisenden Beiträge zum Klimawandel und Umweltschutz geehrt, teilte die Theodor Heuss Stiftung am Mittwoch in Stuttgart mit.“ rp-online.de.


Triebfedern

Januar 26, 2011
© Bild Hans Strunz / "wienweb.at"

NEU
Der fesa e. V. und die Agentur Enerchange veranstalten den ersten Kongress „Energieautonome Kommunen“ am 7.-8. April 2011 im Konzerthaus Freiburg!
Aufgenommen in die Veranstaltungen auf waswirtun.de: „Die Kommunen können zum Vorreiter der Energiewende und zur Triebfeder des Wandels werden.“
www.energieautonome-kommunen.deDirektlink: www.energieautonome-kommunen.de: „Die Gemeinde wird vom Energieimporteur zum Energieexporteur!“


Weltbevölkerung zwischen Hunger und Überfluss.
Die weltweite Nahrungsmittelproduktion muss bis 2050 um rund 70 Prozent gesteigert werden, damit die Ernährung gesichert werden kann. Denn dann werden nach Schätzungen rund neun Milliarden Menschen auf der Erde leben.“ dw-world.de.
 

Artenschutz-Spürhunde bald europaweit im Einsatz.
Tierische Ermittler: EU-Projekt des WWF im Kampf gegen Artenschmuggler.“ wwf.de.

Kritik an der australischen Kohleindustrie.
In Australien hat die Suche nach möglichen Schuldigen für die Hochwasserkatastrophe der letzten Wochen begonnen, die bis zu 30 Menschenleben gekostet haben dürfte. Einzelne Ökonomen rechnen mit einem Gesamtschaden von bis zu 30 Mrd. australischen Dollar.“ handelsblatt.com.


Ich bin dann mal weg

Januar 25, 2011
"ich bin dann mal weg", Bild PhotoSuse, photocase.com

Helmut Schmidt und die Kunst des Schweigens.
Georg Etscheit, Kolumnist von klimaretter.info über die Äußerungen von Zeit-Herausgeber und Altbundeskanzler Helmut Schmidt zum Klimawandel.“ klimaretter.info.

Kühlt die Sonne tatsächlich unser Klima ab?
Die strengeren Winter der letzten Jahre fallen mit einer Phase schwacher solarer Aktivität zusammen. Forscher streiten, ob das Zufall ist.“ abendblatt.de.

Gletscherforschung beachtet den Schutt zu wenig.
Wer die Schmelze der Gletscher im Himalaya beklagt, sollte an den Schutt denken: Der ist so etwas wie eine Wärmedämmung.“ welt.de.

Biotechnologie soll Klimawandel Stirn bieten.
Forschungsministerin will bessere Pflanzen.
„Pflanzen sind die Grundlage unserer Ernährung. Wir müssen sicherstellen, dass der wachsenden Weltbevölkerung ausreichende und gesunde Nahrungsmittel zur Verfügung stehen und dass wir dem Klimawandel mit Dürreperioden, Überflutungen und Ausbreitung von Schädlingen wirkungsvoll begegnen“
.“ gesundheit-report.de.

Globaler Klimawandel aus neuseeländischer Sicht.
Was können wir gegen den weltweiten Klimawandel tun? Eine heiß diskutierte Frage, ein Problem, das alle Menschen betrifft und für das es keine einfachen Lösungen zu geben scheint.“ Von der 10. Umweltringvorlesung an der Universität Eichstätt berichtet donaukurier.de.


Meine Ernte

Januar 24, 2011
Bild meine ernte

www.meine-ernte.de

Willkommen im eigenen Gemüsegarten zum Mieten!
Wir begrüßen herzlich meine ernte bei den Unternehmen auf waswirtun.de und wünschen dem Konzept  „Spaß haben, gesund ernähren und die Natur erleben“  viel Erfolg!


Lieber weniger, dafür besseres Fleisch.
Um den Klimawandel ging es … zum Thema „Klimafreundlich essen – weil’s besser fair-daulich ist“ (bei) der Katholischen Landvolkbewegung im Dekanat Aichach. Landvolkreferentin Josefine Anderer-Hirt stellte klar: „Wir haben nur diese eine Erde. Wenn alle Menschen auf dieser Welt so leben würden wie wir Deutsche, bräuchten wir vier Erden.“ Was den CO2-Ausstoß anbelange, könne es nicht so weitergehen.“ augsburger-allgemeine.de.
 

Mit Filz dem Klimawandel auf den Pelz rücken.
Versteppung, Überschwemmung, globale Erderwärmung: Die Botschaft der Wanderausstellung „Das Klima wandelt sich!“ (bis 13. Februar im Pfalzmuseum, geöffnet Mi.—Do. 10 bis 13 Uhr, Sa.—So. 13 bis 17 Uhr) ist ernüchternd, doch so ansprechend verpackt, dass ein Besuch trotzdem Spaß macht.“ nordbayern.de.

Kritik an Kohleindustrie wegen der Flut.
Nach dem verheerenden Hochwasser der letzten Wochen sind zehn weitere australische Städte von Überschwemmungen bedroht.
In Queensland zerstörten die Wassermassen 30.000 Häuser. Die australischen Grünen wollen nun über den Klimawandel diskutieren. Der spielte in der politischen Debatte bisher kaum eine Rolle
.“ derstandard.at.

Wird es auf den Bergen wärmer? Nein!
Messungen widersprechen Modellen, wonach die Erwärmung hoch oben stärker ausfällt. Global war 2010 – je nach Berechnungen – das wärmste oder drittwärmste Jahr.“ diepresse.com.


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