Ein Weg und mehr Wege

April 20, 2011
Bild naturepl.com, Mark Brownlow, WWF

Andreas Hoppe kämpft für die Wale.
Andreas Hoppe (50), besser bekannt als „Tatort“-Kommissar Kopper, redet sich in Rage und verfällt dabei in seinen sympathischen Berliner Dialekt.
… Die Erde ist eine Kugel, und alles, was wir tun, kommt zu uns zurück
.“ morgenpost.de.

Auch eine Form von Klimaschutz.
Mehrweg- statt Einweggetränkeverpackungen.
Umweltschützer sind in der Regel glühende Anhänger von Mehrwegsystemen – nicht nur wegen des Mülls, sondern auch wegen des Klimaschutzes. Das Problem ist aber, dass das deutsche Einweg-Mehrweg-Pfandsystem zu kompliziert ist
.“ dradio.de.

Grenzen der Windkraft: „Man kann nicht die ganze Welt verspargeln„.
Ist die globale Erwärmung so stark, dass wir sofort und unbedingt gegensteuern müssen? Können regenerative Energien die fossilen Brennstoffe ersetzen? Wir sprachen mit Professor Martin Heimann, einem der Direktoren des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena.“ Trotz Überschrift durchaus lesenswert bei tlz.de.

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„Was Strom wirklich kostet“

April 19, 2011
"Windmühle": © gabs0110, photocase.com

Wind und Wasser schlagen Atom und Kohle.
Die Stromkonzerne und ihnen nahestehende Politiker warnen vor den hohen Kosten der Energiewende. Doch in Wahrheit sind Wind- und Wasserkraft schon heute billiger als Atom und Kohle, zeigt eine Studie von Greenpeace Energy.“ greenpeace-magazin.de.

Wind- und Solarenergie.
Internetriese Google investiert kräftig in Ökostrom.
Nachdem Google bereits Anteile an einem Solarkraftwerk besitzt, kauft sich der Internetriese auch noch in den künftig weltgrößten Windpark ein
.“ welt.de.

Geparde durch Klimawandel bedroht.
Um die Zukunft der Geparde ist es nicht gut bestellt. Ihre Erbanlagen sind nicht ausreichend für neue Krankheiten gerüstet, bestätigten Forscher des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) am Montag in Berlin. Sie untersuchten die Immun-Gene von 149 wilden Geparden aus Namibia.“ zeit.de.


Tauwetter

April 18, 2011
"für meinen whisky": © daniel.schoenen, photocase.com

Klimawandel bedroht arktische Küsten.
Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Geesthacht warnen vor einer Zunahme der Erosion an den arktischen Küsten. Der Klimawandel bedrohe nicht nur das Eis der Polkappen, sondern auch die Küsten in den arktischen Dauerfrostgebieten, heißt es in einer Studie zum Zustand der arktischen Küsten, die jetzt erstmals veröffentlicht wurde.“ paz-online.de.

Arktis: Permafrostböden und der Klimawandel.
Es taut.
Sibirien schrumpft: Wieso die Landmassen am Polarkreis besonders empfindlich auf den Klimawandel reagieren
.“ sueddeutsche.de.

Klimawandel in Brasilien macht drittgrößten Staudamm der Welt unrentabel.
WWF warnt vor finanziellem Absturz des geplanten Belo-Monte-Projekts
Der umstrittene Belo-Monte-Staudamm in Brasilien könnte durch den Klimawandel im Jahr 2050 bis zu 80 Prozent der geplanten Einnahmen aus der Stromgewinnung verlieren. Der Verlust an Profit ist auf die verminderte Wassermenge des Xingu-Flusses zurückzuführen
.“ oekonews.at.


Revolution und Grabesrede

April 16, 2011
"das Prinzip": © BrandtMarke, photocase.com

Merkels politischer Friedhof.
Noch lässt sich die Kanzlerin nicht auf ein konkretes Datum für den Atomausstieg festlegen. Immerhin: Schon am 17. Juni soll über ein neues Atomgesetz abgestimmt werden.“ stern.de.

Einig nur im Ausstieg.
Merkel und Länder legen Zeitplan für Atomgesetz und Energiewende fest. Doch wichtige Fragen zu Kosten und Netzausbau bleiben offen.“ abendblatt.de.

Die Energiewende mit den Ländern durchsetzen.
WWF fordert, die Bundesländer für die Energiewende in die Pflicht zu nehmen.“ wwf.de.

Ozon − Killer der Städte.
Früher war „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer…“ ein Schlagerhit. In Zukunft wird die Freude auf den Sommer gering sein: Hitzewellen, Trockenphasen und Schadstoffe in der Luft werden den Menschen das Leben extrem unangenehm machen. fr-online.de.

Prävention ist die beste Praxis.
Militärexperten und Ärzte warnen im British Medical Journal vor den Folgen des Klimawandels für Gesundheit, Nahrungssicherheit und Sicherheit. Mediziner sollen ambitionierteren Klimaschutz einfordern.“


Kippelemente und Halbwertszeiten

April 15, 2011
"only the ocean": © *princessa*, photocase.com

Atomunfall und Klimawandel.
Die Gefahr der Kippelemente.
Die Katastrophe in Fukushima wird uns noch lange beschäftigen – allein wegen der langen Halbwertszeiten der radioaktiven Stoffe. Dabei dürfen wir aber nicht den globalen Klimawandel vergessen, der noch dramatischere Auswirkungen hat
.“ faz.net.

Klima-Orakel.
Wirkt sich der Klimawandel auf die Evolution aus? Entstehen dadurch neue Arten?“ Die Antwort vom Biodiversität- und Klima-Forschungszentrum der Uni Frankfurt bei handelsblatt.com.

Gefährlichere Zeckenstiche in wärmerem Klima.
Zeckenstiche könnten künftig gefährlicher werden, da der Klimawandel infizierte Zecken begünstigt. Zu diesem Schluss kommen Forschende der Universität Neuenburg, die vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützt werden.“ suedostschweiz.ch.


Entwicklungs- und Schwellenländer

April 14, 2011

 "Licht am Ende des Gleises": © Holly Day, photocase.com


Keine wachsenden Atomstromimporte.
WWF analysiert Stromhandel in Europa seit dem Atommoratorium.“ wwf.de.

Steuern für den Klimaschutz.
EU-Kommission plant Umbau der Energiesteuer.
Die Europäische Kommission will die Besteuerung von Energie in der EU auf eine neue Grundlage stellen: Künftig soll sich der Steuersatz nicht mehr nach der Menge, sondern nach dem Energiegehalt und den Kohlendioxid-Emissionen richten
.“ dradio.de.

Klimawandel bedroht Boom-Städte am meisten.
Schnell wachsende Megastädte in Entwicklungs- und Schwellenländern bekommen die Folgen des Klimawandels überdurchschnittlich stark zu spüren.“ sonnenseite.com.

Sehr großes Schadenspotenzial.
Eine Studie des PIK sieht erhebliche Risiken für Afrikas Bauern durch den Klimawandel.“ pnn.de.

Zu viel des Guten.
Die Stickstoffbelastung der Umwelt muss bekämpft werden.
Nicht nur der Klimawandel bereitet im 21. Jahrhundert Sorgen. Auch die Stickstoffemissionen einzudämmen, stellt eine zentrale Herausforderung für den Umweltschutz dar
.“ wissenschaft-online.de.


Energiewende

April 13, 2011
"das Boot", © carlitos, photocase.com

Forsa-Umfrage zum Energiegipfel am 15. April:
Große Mehrheit will beschleunigten Atomausstieg mit mehr Klimaschutz verbinden.
Die Deutschen stehen mit großer Mehrheit hinter Plänen der Bundesregierung, den beschleunigten Atomausstieg mit deutlich mehr Klimaschutz zu verbinden. Nur 15 Prozent der wahlberechtigten Deutschen wollen, dass als Alternative für das schnellere Abschalten von Kernkraftwerken neue Kohlekraftwerke gebaut werden. 90 Prozent sprechen sich – quer durch die Parteien – dafür aus, dass die Bundesregierung jetzt die erneuerbaren Energien ausbauen. 87 Prozent wollen eine verbesserte Energieeffizienz
.“ germanwatch.org.

Deutschland: Energiewende jetzt!
Bitte schalten Sie die Atomkraftwerke schnell und verantwortungsvoll ab und wahren Sie die deutschen Klimaziele durch Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Die Mehrheit der Bevölkerung befürwortet diesen Schritt und fordert eine dringende Annahme des Sechs-Punkte-Programms für eine sichere Energiezukunft.“ Petition an Kanzlerin Merkel, die deutsche Regierung und alle deutschen Ministerpräsidenten bei avaaz.org.

Das Sechs-Punkte-Programm im Detail ist nachzulesen bei bund.net. Auch dort kann gezeichnet werden.

Aus Japans Katastrophe lernen.
Schnelle Energiewende gefordert.
Die Reaktorkatastrophe in Japan gibt vielen Klima- und Wetterforschern Recht. Sie fordern seit langem die Energiewende weg von Atom, Kohle, Öl und Gas – hin zu Wind und Sonne. Auf dem Hamburger Extremwetterkongress erhalten sie zusätzlich Schwung
.“ n-tv.de.


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