Wachstumskritik en vogue

Mai 23, 2011

 "Spiekeroog - Haute Couture", © Fotoline by photocase.com


Gesundschrumpfen.
Klimawandel, Energiekrise, Rohstoffknappheit – die Wirtschaft kann nicht ewig wachsen. Wachstumskritik ist wieder en vogue – wie auch ein Kongress in Berlin zeigte.“ fr-online.de.

Gegenwart lebt auf Kosten der Zukunft„.
Nobelpreisträger schlagen Alarm.
In Stockholm findet sich eine Gruppe von angesehen Wissenschaftlern aller Bereiche zusammen, um über nichts geringeres als die Rettung der Welt zu debattieren. Ihr Befund ist ebenso deutlich wie ihr Appell: Die Gegenwart lebt auf Kosten der Zukunft, die Politik muss sofort handeln
.“ n-tv.de.

Polarforscher: Atlantik vor der Antarktis immer wärmer.
Auch im tiefen Ozean würde sich das Wasser immer mehr erwärmen, warnen Polarforscher. In den vergangenen 26 Jahren ist die Wassertemperatur um sechs Hundertstel Grad angestiegen.“ diepresse.com.

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Schönes Wochenende!

Mai 21, 2011
"Beifang", Bild Klaus Behnisch, WWF

EU erwägt Plastiktüten-Verbot.
500 Plastiktaschen im Jahr verbraucht der EU-Bürger durchschnittlich.
Die EU-Kommission hat nun erste Schritte unternommen, um diese Müllmenge der Umwelt zuliebe zu reduzieren. Wie? Eine Umfrage unter Bürgern und Wirtschaftsvertretern soll die Lösung bringen. Machen Sie mit!
sonnenseite.com

Stachelige Riesenkrabben bedrohen die Antarktis.
Die Krabben werden bis zu zehn Kilogramm schwer und 30 Jahre alt. Andere Tiere der Antarktis sind auf die großen Jäger nicht vorbereitet.“ welt.de.

Grüner telefonieren mit dem NABU Umwelt-Tarif.
Mit dem neuen Tarif wird nachhaltiges Telefonieren einfach.
Bei der Herstellung von Handys werden wertvolle Rohstoffe verbraucht, der Betrieb des Mobilfunknetzes benötigt große Mengen Strom und dennoch ist das moderne gesellschaftliche Zusammenleben ohne das Mobiltelefon kaum noch vorstellbar
.“ nabu.de.

Acht Fakten zur Windkraft.
Nach der Solarenergie soll nun auch die Stromgewinnung durch Windräder in der Region Meßkirch/Leibertingen einen hohen Stellenwert bekommen. Die regionale Planung ist von besonderer Bedeutung.“ suedkurier.de.


Invasionen

Mai 20, 2011
Regenwald nach Brandrodung, Bild Zig Koch, WWF

Brasilien sägt am Regenwald.
Illegale Abholzung im Amazonas-Gebiet steigt überraschend rasant / WWF: schuld ist Debatte um das brasilianische Waldschutzgesetz.“ wwf.de.

Was der Klimawandel in der Antarktis anstellt.
Nach sieben Monate ist sie wieder zurück in Bremerhaven, die Polarstern. Die Forscher vom Alfred-Wegener-Institut haben beunruhigende Ergebnisse im Gepäck: Das Weddellmeer erwärmt sich immer weiter.“ br-online.de.

Invasion in die Arktis.
Killerwale verdrängen Eisbären.
Während der Klimawandel mehr und mehr die Eisbären in der Arktis bedroht, können die Killerwale davon profitieren. Durch die Eisschmelze dringen sie in immer nördlichere Regionen vor, wo sie heimischen Arten die Nahrung wegnehmen
.“ n-tv.de.

Wie stellen sich Städte auf die Klimakatastrophe ein?
Leser fragen – Klimaexperten antworten. Welche Maßnahmen ergreifen deutsche Städte schon heute, um sich an den Klimawandel anzupassen, will Joachim Bittner aus Nürberg wissen. Oliver Blaha vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in NRW antwortet ihm.“ handelsblatt.com.


Mit Liebe gemacht

Mai 19, 2011
"Mit Liebe gemacht": © Miss X, photocase.com

Nobelpreisträger übergeben UN-Vertretern Empfehlungen:
„Erkenntnisgestützte statt ideologiegetriebene Politik“.
Nobelpreisträger und führende Umweltforscher haben die Entscheider in Politik und Wirtschaft aufgefordert, ihrer Verantwortung für den Planeten gerecht zu werden. „Wir sind die erste Generation, die die globalen Gefahren für die Menschheit erkennt“, heißt es in dem nach zweitägigen Beratungen beschlossenen Stockholm-Memorandum.“ pik-potsdam.de.

Mit Extremen wie Dürreperioden und Hochwasser ist zu rechnen„.
Alle reden über das Wetter. Jeder will wissen, wie das Wetter wird. Sebastian Döll vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) geht noch einen großen Schritt weiter: Er will wissen, wie das Klima wird, und er will insbesondere wissen, wie sich der Klimawandel auf unsere Landwirtschaft auswirkt.“ han-online.de.

Neue Chance für den Luchs.
Luchsumsiedlung von der Schweiz in den Nationalpark Kalkalpen geglückt.“ wwf.de.


Klima verändert Leben

Mai 18, 2011
"~everything's possible~": © Pippilotta*, photocase.com

»Landkarte« mit Wegen zum Klimaschutz.
UN-Sonderbericht zu erneuerbaren Energiequellen sieht Potenzial von 77 Prozent des Bedarfs.
Der vor einer Woche in Abu Dhabi von Vertretern von 100 Ländern verabschiedete Sonderbericht des UN-Klimarates IPCC kommt zu dem Ergebnis, dass bei günstigen Randbedingungen in 40 Jahren 77 Prozent des Weltenergiebedarfs aus erneuerbaren Quellen kommen könnten. Der Bericht wurde am Montag in Berlin vorgestellt
.“ neues-deutschland.de.

Klimaschutz und Tourismus.
„Urlauber müssen flexibler werden“.
Der Klimaforscher Andreas Matzarakis hat Klimafahrpläne für Reiseorte entwickelt. Im Interview spricht er über Schutzmaßnahmen für Küstenstädte und das Baden bei Regen
.“ zeit.de.

Klima verändert Leben.
Die Vermessung der Welt.
Land verschwindet, Meerestiere sterben, neue Jobs entstehen. Unter der Überschrift „Klimawelten“ erforschen fünf deutsche Doktoranden die Änderungen für Mensch und Natur
.“ fr-online.de.


anthropogen, also menschlich

Mai 17, 2011
"Reise zur Sonne": © misterQM, photocase.com

Zeichen für Klimawandel.
Die Arbeitsgruppe Bodenseeufer (AGBU) sieht den Klimawandel als Ursache für den derzeitigen Niedrigwasserstand des Bodensees an. Nach den Jahren 1996 und 2003 gebe es bereits zum dritten Mal innerhalb von 15 Jahren am Bodensee einen ungewöhnlich trockenen Frühsommer mit extrem niedrigen Wasserständen.“ suedkurier.de.

Was dran ist an der Erderwärmung.
Thesen und Behauptungen zum Klimawandel im Wissenschafts-Check.
Fukushima, Elektroautos, Biogemüse – Umweltthemen sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Solarzellen auf dem Dach und spritsparende Autos sind keine Seltenheiten mehr. Doch es gibt auch viel Gerede und wirre Argumente zum Klimawandel. Hier die gängigsten Stammtischparolen im Experten-Check!
mainpost.de.

WWF: Bericht zur Elektromobilität ist eine Farce.
Industrie rechnet sich die eigenen Subventionen in Milliardenhöhe selbst aus.“ wwf.de.


schnelllebige Westler im Trend

Mai 16, 2011
"Spiekeroog, Wetterumschwung", © particula / photocase.com

Wie wir alle 2030-2050 leben werden.
Auf jeden Fall: ganz anders, möglicherweise ohne Flugzeug und ohne Auto. Über das Buch von Marcel Hänggi „Ausgepowert. Das Ende des Ölzeitalters als Chance“ erfahren wir alles, auch wie wir 2030 bis 2050 leben werden. Wir werden nicht mehr fliegen, das ist eine Erkenntnis, die uns schnelllebige Westler alle erschreckt. Denn das ist es ja, was wir mit Wonne machen: Rasen. Fliegen ist ja Rasen mit großem Energieaufwand.“
Kommentar von Rupert Neudeck auf sonnenseite.com, siehe auch Literatur auf waswirtun.de.

Gesucht: Forscher.
Die Physikerin Isabelle Steinke versucht, Wolken zu manipulieren. Ob solche Experimente den Klimawandel aufhalten können, bezweifelt sie aber.“ zeit.de.

Mehr Klimaschutz im Baurecht.
Die Kommunen sollen sich nach dem Willen der Bundesregierung bei Bauvorhaben künftig stärker am Klimaschutz orientieren. Änderungen des Baurechts begünstigen künftig die Errichtung von Windrädern und Solaranlagen.“ sueddeutsche.de.

Eine Kältewelle ist noch kein Trend.
Neue Untersuchung bestätigt: Der Maßstab für den Klimawandel sind Wetterdaten von 30 aufeinander folgenden Jahren.“ abendblatt.de.


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