Alle guten Geister

Juni 30, 2011

 

Bild Rosa Merk, WWF

Alle guten Geister.
Der Klimafrevel hat einen neuen Rekord erreicht. Ohne ein globales Abkommen ist er nicht zu stoppen.“ zeit.de.

Globale Erderwärmung geht weiter.
Der weltweite Klimawandel schreitet weiter fort. Laut dem jährlichen Klimabericht des National Climatic Data Center (NCDC) ist keine Ende der globalen Erwärmung in Sicht.“ focus.de.

Megatrend lässt auf sich warten.
Die Performance der meisten Klimazertifikate kann bisher nicht überzeugen. Anleger brauchen einen langen Atem.“ ftd.de.

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Frauen, Gene, Städte

Juni 29, 2011
"a andre wiesengaudi", © benicce, photocase.com

Frauen wollen mehr Geld für Anpassung.
Tagung des ‚Climate Investment Funds‘ in Südafrika: Bislang 6,5 Milliarden US-Dollar flosssen seit 2008 in 45 Entwicklungsländer, um dort Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel zu finanzieren. Allerdings zielen 70 Prozent der Mittel auf Großprojekte, weshalb Frauen in ländlichen Regionen oft leer ausgehen.“ klimaretter.info.

Gentechnik: Verbote möglich machen!
Jedes EU-Land muss Gentechnik auf seinen Feldern verbieten können – dafür will der Umweltausschuss des Europaparlaments sorgen. Doch der Vorschlag droht nächste Woche an den Stimmen deutscher Abgeordneter zu scheitern. Fordern Sie diese auf, gegen Gentechnik zu stimmen!“ campact.de.

Deutsche Städte beim Umweltschutz weit vorn.
Deutsche Großstädter verbrauchen wenig Wasser und recyceln fleißig ihre Müllberge. Dabei sind sie laut einer Studie vielen europäischen Metropolen voraus. In anderen Bereichen hapert es.“ focus.de.


In Mode

Juni 28, 2011
Honigfresser - Bild Bruce Beehler, WWF

Neuguinea: Jede Woche zwei neue Arten.
WWF-Report: Über 1000 neu entdeckte Arten in zehn Jahren auf Neuguinea. … Biologische Vielfalt eines Kontinents auf einer Insel.“ wwf.de.

Nicht jede eingewanderte Art ist eine Gefahr„.
Die eingeschleppte Aga-Kröte ist für Australien eine Katastrophe. Doch nicht immer sind die Auswirkungen von eingewanderten Arten apokalyptisch.“ welt.de.

UNESCO-Konferenz in Radebeul eröffnet.
Fachleute aus aller Welt diskutieren über Biosphärenreservate und Klimawandel.“ idw-online.de.

Klimawandel im Fluss.
Das Niedrigwasser im Rhein wird für Tierökologen zum Experimentierfeld.
Im Rahmen des Forschungsprojektes Kliwas erforschen Ökologen die Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserstraßen. In diesem Jahr beobachten sie in der freien Natur Entwicklungen, die sie sonst nur im Labor simulieren können.“ dradio.de.

Willkommen Wolf!
Schützen Sie mit uns die Wölfe in Deutschland.“ nabu.de.

Doppelter Klimawandel in China.
Könnte man frische Luft kaufen, Wen Jiabao würde das bei Regierungskonsultationen zwischen Deutschland und China sicherlich tun. Die Worte „grün“, „umweltfreundlich“ oder „ökologisch“ sind auch in China in Mode gekommen.“ tagesspiegel.de.


Lebens t räume

Juni 27, 2011
© Jürgen Freund / WWF-Canon

Lebensraum schrumpft.
Klimawandel bedroht Schnabeltier.
Der Klimawandel bedroht das Schnabeltier in Australien. Die steigenden Temperaturen trocknen die Gewässer aus, an denen die Tiere leben, außerdem wird ihr dichtes Fell bei steigenden Temperaturen zu warm.“ n-tv.de.

Wasser – die saubere Stromquelle.
Vor allem Flüsse und Bäche produzieren in Deutschland bereits genug Strom, um fünf Millionen Haushalte zu versorgen. Doch Neubauten sind kaum möglich. Nur durch Modernisierung bestehender Anlagen lässt sich noch mehr Energie gewinnen. Eine entscheidende Rolle bei der Energiewende wird Wasserkraft darum kaum spielen.“ rp-online.de.

Der letzte Fisch im Netz.
Wie wir die wichtigste Nahrungsquelle der Welt retten können – die Meere.
Globale Beschleunigung: 36.000 Km bis zum Supermarkt in San Diego. Zu einem Buch über den Fisch und was er einmal war.“ Eine Rezension von Rupert Neudeck auf sonnenseite.com.


Mohnrausch und Risikoaufschläge

Juni 25, 2011
"Mohnrausch", © nailiaschwarz by photocase.com

Was kost‘ der Klimawandel.
Zunehmender Kohlendioxidausstoß zieht kaum abzuschätzende Kosten nach sich. Sie in Form von sogenanten Social Costs of Carbon (SCC) zu bewerten, ist recht verzwickt. Noch komplizierter wird es, auf Basis jener SCCs einen möglichen Risikoaufschlag zu berechnen, der zur Versicherung oder auch Verminderung zukünftiger Klimaschäden taugt. Die Ausgangsfrage in beiden Fällen: Sind die Folgekosten durch den angenommenen Klimawandel vernachlässigbar oder zwingen sie die Weltbevölkerung geradezu zum Klimaschutz?“. ftd.de.

NABU und WWF fordern:
Keine Beliebigkeit bei steuerlichen Anreizen.
Förderung der Gebäudesanierung muss sich an Klimaschutzzielen ausrichten.“ wwf.de.


Radikaler Kahlschlag

Juni 24, 2011
Lebensgrundlage Tuempel, Kenia © Brent Stirton / Getty Images / WWF-UK

Kipp-Elemente im Klimasystem: Forscher verfeinern ihre Einschätzung.
Der Eisschild der West-Antarktis ist ein mögliches Kipp-Element im Klimasystem, das teils bereits gekippt sein könnte. Wissenschaftler können nicht ausschließen, dass die Eismassen nahe der antarktischen Amundsen See bereits instabil zu werden beginnen.“ pik-potsdam.de.

Kreative Ansätze gegen Erderwärmung.
Forscher wollen Wolken erzeugen.
Im Kampf gegen den Klimawandel machen Wissenschaftler immer kuriosere Vorschläge. Um den Planeten zu kühlen, werden riesige Sonnenschirme im All, Schwefel aus Kampfflugzeugen oder die Herstellung künstlicher Wolken empfohlen. Solche Ideen umzusetzen wäre enorm kostspielig – und zum Teil hochriskant.“ n-tv.de.

Welt an Dilma: Retten Sie den Amazonas-Regenwald.
Der Amazonas ist in großer Gefahr, das Unterhaus des brasilianischen Kongresses hat einer Aushöhlung von Brasiliens Waldschutz-Gesetzen zugestimmt. Wenn wir nicht handeln, könnten riesige Gebiete der Lunge des Planeten einer Verwüstung durch radikalen Kahlschlag zum Opfer fallen.“ Mitmachen bei avaaz.org.

Den Kleinbauern helfen.
Wegen des Klimawandels wird es weltweit mehr Migranten geben. Die Entwicklungspolitik könnte dem wirksam entgegenwirken.“ Ein Gastbeitrag auf zeit.de.

RWE lässt Klimawandel schönreden.
Umstrittener Physiker präsentiert skurrile Thesen auf Veranstaltung und Webseite des Konzerns.
»Greenwash«, Grünwäsche, nennen Spötter den faktenwidrigen Versuch von Unternehmen, ihre Geschäftspolitik als umweltfreundlich darzustellen. Deutscher Meister in dieser Disziplin dürfte der RWE-Konzern sein – und er will die Spitzenposition offenbar ausbauen.“ neues-deutschland.de.


Hunger und Tod

Juni 22, 2011
Bild Mark Brownlow, WWF

Weltmeeren droht ein Massensterben.
Überfischung, Klimawandel, Dreck – die Weltmeere sind dem Kollaps nahe. Es gibt immer mehr Anzeichen, dass schon bald das größte Artensterben seit rund 55 Millionen Jahren einsetzt. In einem neuen Bericht verlangen Wissenschaftler Sofortmaßnahmen, um die Ozeane zu retten.“ spiegel.de.

Welthungerhilfe warnt vor Wassermangel.
Die Weltbevölkerung wächst schnell, aber ihr Wasserverbrauch wächst noch schneller. Deshalb wird Wasser in den armen Ländern immer knapper. Die Welthungerhilfe fordert: Die Politik muss endlich Lösungen liefern.“ dw-world.de.

Der weltweite Energiehunger ist unstillbar.
Statt sich an unerreichbaren Klimazielen abzuarbeiten, sollten westliche Länder mehr Geld ausgeben, um sich an den Klimawandel anzupassen.“ welt.de.


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