Grund-los-schleppnetzfischerei

Bild WWF, Klaus Behnisch

48 Stunden zur Rettung unserer Ozeane.
Unsere Ozeane werden systematisch zerstört und uns bleiben nur 48 Stunden, um Alarm zu schlagen. Die Fischereiindustrie benutzt beschwerte Grundschleppnetze, deren Scherbretter aus Metall am Meeresboden entlangpflügen und dabei alles vernichten, was ihnen in den Weg kommt. Grundschleppnetzfischerei entspricht der Abholzung eines Waldes nur um einen Papagei zu fangen — und nur unser Aufschrei der Empörung kann ihr ein Ende setzen.“ Petition unterschreiben bei avaaz.org.

Ressourcen, Energie und Klimawandel.
Die Ressourcen unseres Planeten sind hart umkämpft. Denn Kohle, Erdöl und Erdgas liefern Energie, die chemische Industrie verwertet Rohstoffe wie Kalk oder Salz. Verbraucher sollten sich daher des Stellenwertes dieser Stoffe bewusst sein, Politik und Wirtschaft müssen ihre Bewirtschaftung und Verteilung weltweit regeln.“ blog.zeit.de.

Forscher halten unterirdische CO2-Lager für ungefährlich.
Die unterirdische Speicherung von Kohlendioxid soll den Klimawandel bremsen – doch in der Bevölkerung weckt die Technik Ängste. Jetzt geben Forscher zumindest in einer Hinsicht Entwarnung: Das Risiko, durch eine CO2-Freisetzung aus dem Erdboden zu sterben, sei minimal.“ Das sind ja mal gute Nachrichten. spiegel.de.

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