Einsehen

November 22, 2011
Taboche and Khumbu Valley in the 1950s and 2007; Kombination. Credits siehe "Bildende Kunst"

Di., den 22. November 2011


Kampf gegen Klimawandel.
Himalaja-Länder gehen mit gutem Beispiel voran.
Der Ausstoß von Treibhausgasen steigt dramatisch an – ist die Erderwärmung noch aufzuhalten? Die Himalaja-Länder wappnen sich jetzt gegen ihre Folgen. Bei einem Treffen vor dem Uno-Klimagipfel verständigten sie sich auf eine gemeinsame Linie. Sie wollen damit anderen Ländern einen Anstoß geben.“ spiegel.de.

Mehr Treibhausgase als je zuvor.
Trotz drohender Katastrophen hat die Menschheit kein Einsehen: Kurz vor der Weltklimakonferenz in Durban warnen UN-Meteorologen, dass die Treibhausgas-Konzentration in der Atmosphäre im vergangenen Jahr auf Rekordniveau gestiegen ist.“ sueddeutsche.de.

Projekt Pegasos.
Klimaforschung mit dem Zeppelin.
Die Qualität der Luft in 1000 Metern Höhe spielt eine entscheidende Rolle für das Klima. Um diese Luftschichten erforschen zu können, wollen Wissenschaftler auf den Zeppelin zurückgreifen.“ handelsblatt.com.

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A und B

November 21, 2011
Das Eis wird dünner, © WWF

Mo., den 21. November 2011


Die Welt sagte A zum Klimaschutz, sie sagte bisher aber nicht B“.
Ab 28. November findet in Durban (Südafrika) die nächste Weltklimakonferenz statt. EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard sieht trotz aller Probleme, global bindende Verträge gegen den Klimawandel zustande zu bringen, die internationale Klimaschutzpolitik nicht als gescheitert an.“ nachrichten.at.

Report zum Extremwetter.
Uno versagt bei Aufklärung über Klimawandel.
Welche Katastrophen drohen der Menschheit in Zukunft? Der Uno-Klimarat hat seinen Extremwetter-Bericht vorgestellt. Demnach könnten Dürre, Fluten und Hitzewellen zunehmen. Doch die Uno-Präsentation war dubios: Forschungsergebnisse werden ignoriert, der Report bleibt geheim.“ spiegel.de.


Verzweifelte Hilferufe

November 19, 2011
"mhm ... schmeckt mir nicht....": © silwan, photocase.com

Wochenende 19., 20. November 2011


Sonderbericht des Weltklimarates zeigt: Schnelles Handeln zum Schutz vor Wetterextremen gefordert.
Nur eine Woche vor Beginn der UN-Klimakonferenz im südafrikanischen Durban legt der Weltklimarat IPCC insbesondere Entscheidungsträgern einen Sonderbericht zu den Risiken von Wetterextremen vor. Das Hilfswerk „Brot für die Welt“ und die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßen, dass der Gesamtbericht den Entscheidungsträgern Handlungsrezepte dafür gibt, wo und wie sie sich auf drohende Extremereignisse einstellen und dazu Risikomanagement betreiben sollen.“ germanwatch.org.

Klimawandel führt zu Extremwetter und Armut.
Kurz vor Beginn des UN-Klimagipfels in Durban rüttelt ein neuer Bericht des Weltklimarats auf. Experten zufolge wird die globale Erderwärmung zu immer extremeren Wetterbedingungen führen. Besonders schlimm könnte es wieder einmal für die Entwicklungsländer kommen.“ focus.de.

Von Bonn nach Rio.
WWF: Ökosystem-Leistungen der Natur einen Wert geben!
Auf dem Umweltgipfel Rio+20 im kommenden Jahr muss sich die internationale Staatengemeinschaft auf messbare, ambitionierte und glaubhafte Nachhaltigkeitsziele für Energie, Nahrung und Wasser festlegen … .“ wwf.de.

Tibets Ruf nach Hilfe.
An die sechs Weltpolitiker mit dem meisten Einfluss in Beijing:
Eine zunehmende Zahl von Tibetern nehmen sich durch Selbstverbrennung das Leben — dies ist ein verzweifelter Hilferuf an die Welt, die eskalierende Unterdrückung durch China zu beenden. Als schockierte Bürger rufen wir Sie dazu auf, umgehend eine unabhängige Mission in die Gegend zu entsenden und sich gegen die Repression auszusprechen. Nur koordiniertes und rasches diplomatisches Handeln kann diese Krise beenden.“ Petition unterschreiben bei avaaz.org.


Realitätscheck

November 18, 2011
"open view": © don limpio, photocase.com

Fr., den 18. November 2011


Extremwetter.
Das ist der Klimawandel! Oder?
Die weltweite Erwärmung ist eine Tatsache, aber hat sich das Wetter in Deutschland schon verändert? Gibt es mehr Stürme, mehr Regen und weniger weiße Weihnachten als früher? Ein Realitätscheck zeigt, was Einbildung ist – und was Wirklichkeit.“ spiegel.de.

Gib mir 10.
10 Prozent weniger Strom für 100 Prozent Energiewende.
Unser Beitrag für die Klimakonferenz in Durban: Strom sparen. Klima schützen.
In Deutschland sorgt vor allem der hohe Stromverbrauch für eine schlechte Klimabilanz. Das weiß auch die Bundesregierung. Sie will den Stromverbrauch bis 2020 eigentlich um 10 Prozent absenken. Doch Taten lassen auf sich warten. …
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel, … . Ich unterstütze daher die Forderung des BUND: Bekennen Sie sich noch vor der Klimakonferenz in Durban zum Einsparziel „10 Prozent weniger Strom bis 2020″ und starten Sie konkrete Maßnahmen, dieses Ziel zu erreichen!“ bund.net.

No-Go-Areas für Staudämme.
Studie fordert Schutz „systemrelevanter“ Feuchtgebiete, Seen und Flüsse. / WWF: Infrastruktur nur an geeigneten Standorten und nachhaltig konzipiert.“ wwf.de.


Ich bin kein Puma

November 17, 2011
"Bobby Brown": © suze, photocase.com

Do., den 17. November 2011


Viele Arten, viel Gefahr: Amphibien bedroht.
Ausgerechnet in den Regionen der Welt, in denen am meisten Amphibien leben, sind die Tiere auch den meisten Gefahren ausgesetzt. Dies berichtet ein internationales Forscherteam im Fachmagazin «Nature».“ zeit.de.

Erste Ökobilanz: Puma gesteht Umweltverschmutzung ein.
Ökologischer Fußabdruck: Umweltschäden von 145 Millionen Euro entstehen bei der Herstellung von Artikeln weltweit bei Zulieferern und im Puma-Konzern. Die Franken legen die weltweit erste Ökobilanz vor – und will das Gleiche auch Gucci, YSL und der Stella McCartney-Marke verordnen.“ fr-online.de.


Auf Pump unseres Naturkapitals

November 16, 2011
"ein schöner Tag": © kallejipp, photocase.com

Mi., den 16. November 2011


Die Natur gibt Kredit, stellt aber eine Rechnung„.
Interview mit Max Schön, Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome.
Weltuntergangsszenarien wie 1972 malt Max Schön vom Club of Rome heute nicht an die Wand. Aber in Klimawandel, Wassermangel, Nahrungsmittelknappheit und mangelnder Weitsicht sieht er trotzdem enorme Risiken für den Lebensraum Erde.“ heute.de.

Energie, Nahrung, Wasser: Drei Herausforderungen, aber nur ein Planet.
Internationale Vorbereitungskonferenz für UN-Umweltgipfel 2012 startet in Bonn.
… Wir leben derzeit auf Pump unseres Naturkapitals. In Zukunft müssen Nahrungsmittel und knappe Produktionsmittel wie Wasser und Böden gerechter und vor allem effizienter genutzt werden.“ wwf.de.


Gewinner und Verlierer

November 15, 2011
"Grün und Weiß": © kemai, photocase.com

Di., den 15. November 2011


Zu Besuch bei den Verursachern des Klimawandels.
Umweltaktivistinnen aus Papua-Neuguinea, Südafrika und Nigeria auf Visite in Jänschwalde / Folgen des CO2-Ausstoßes bedrohen ihre Heimat.“ neues-deutschland.de.

Ban Ki Moon ruft zu Klima-Fonds auf.
In Sachen Klimawandel forderte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon nun die Schaffung eines Klima-Fonds. Auf einer Rede in Bangladesch sprach sich Ban Ki Moon für einen gemeinsamen Fonds aus – bis zu 100 Milliarden Dollar will er hierfür einwerben.“ focus.de.

Der Klimawandel ist real: Strategen stellen sich darauf ein.
Claus Kleber zeigt in zweiteiliger Dokumentation im ZDF, welche Umbrüche sich schon heute ankündigen.
… Zusammen mit seiner Kollegin Angela Andersen hat er eine zweiteilige Dokumentation gedreht – an den Brennpunkten der Umbrüche. Denn die Veränderungen sind in vollem Gange.“ Audiodatei bei presseportal.de


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