Zu kurz

"vertieft": © UlrikeA, photocase.com

Wochenende 10., 11. Dezember 2011


Durban geht in die Verlängerung.
Dem Klima rennt die Zeit davon.
Klimaschutz erst ab 2020? Die USA und Kanada wären damit zufrieden, doch Europa reicht dies nicht. Die EU droht in Durban unverhohlen damit, die Klimakonferenz scheitern zu lassen, wenn die Blockierer sich nicht bewegen. Die Konferenz geht nun in die Verlängerung. Am Ende könnte die Zeit nicht reichen.“ n-tv.de.

Jugend-Aktivisten in Durban.
Aufbegehren gegen Klima-Dinosaurier.
Der Klimawandel betrifft junge Menschen am stärksten. Doch bei den Uno-Verhandlungen in Durban sind sie offiziell kaum vertreten – eine Aktivistin wurde nach ihrer kurzen Rede sogar vom Gelände geworfen. Eine Gruppe von Studenten aus China und den USA will sich damit nicht abfinden.“ spiegel.de.

Unvernünftige Zweifler.
Die Skeptiker des Klimawandels stützen sich auf viele Argumente. Jedes davon greift zu kurz.
Dem Zweifel verdanken wir den Ausgang aus unserer selbst verschuldeten Unmündigkeit. Der Zweifel hat daher zu Recht viele Freunde unter den Aufklärern. So gesehen könnten die sogenannten Klimaskeptiker zu Aufklärung und Fortschritt in der Klimawissenschaft beitragen. Doch die Aufklärung preist nicht den Zweifel schlechthin, sondern lobt nur den vernünftigen Zweifel. Wer die Debatte über den Klimawandel verstehen will, sollte die fünf Formen des Zweifels am Klimaschutz kennen. Sie unterscheiden sich erheblich in der Vernünftigkeit ihres Zweifels.“ zeit.de.

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