Natürliches Erbe

"Kaltstart": © Dan Kuta, photocase.com

Mi., den 28. Dezember 2011


Wälder ohne Wasser.
Die Erderwärmung könnte vor allem den Bäumen am Amazonas und in Kanada enorm zu schaffen machen. Verspielt die Menschheit ihr natürliches Erbe, wie Forscher befürchten?“

Umweltschutz-Bilanz 2011:
Fukushima, „halber“ Atomausstieg und die Untätigkeit einer Verbraucherschutzministerin. 2012 entscheidend für Agrarreform.“ finanznachrichten.de.

Die CO2-Ampel im Klassenzimmer.
Das Göppinger Ingenieurbüro Gaia Nuova hat eine „CO2-Ampel“ ausgetestet: Immer dann, wenn die Luft im Klassenzimmer schlecht wird, schlägt diese Alarm – und das tut sie erstaunlich oft.“

 

"in den anden°", © but beautiful°, photocase.com

Di., den 27. Dezember 2011
Kreative Unsicherheiten


Weihnachten 2012: Von den alten Sicherheiten zu kreativen Unsicherheiten.
Klimakrise, Wirtschaftskrise, Eurokrise, Vertrauenskrise! Nichts ist mehr wie es gestern war. Am meisten verunsichert sind die Ökonomen, die an ewiges Wachstum geglaubt haben. Aber deren alte Wachstumsideologie hat uns exakt die heutigen Krisen beschert. Gibt es eine Ökonomie jenseits des klassischen Wachstums? Mit dieser Frage beschäftigt sich seit 2011 endlich auch eine Kommission des Deutschen Bundestags.“ Die Weihnachtsgrüße der sonnenseite.com.

Wie man globale Gemeinschaftsgüter koordiniert.
In Durban wurde mit dem Klimafonds eine neue supranationale Institution gegründet. Deren Ausgestaltung zeigt, wie kompliziert das Regieren der globalisierten Welt ist.“ zeit.de.

Wie der Regenwald überleben kann.
Die Urwald-Rodung ist einer der Hauptgründe für den Klimawandel. Die am stärksten wachsenden Länder sind oft die größten Sünder. Doch Ökonomen sehen Hoffnung: den technologischen Fortschritt und Landrechts-Reformen.“ handelsblatt.com.

Advertisements

One Response to Natürliches Erbe

  1. Verändern beeinflussen – Die ökonologische Innovation

    Zur Nachhaltigkeit erfahren wir vielfältigste Initiativen, wissenschaftliche Folgenabschätzungen, Corporate-Governance-Kodizes, Ethik-Aufrufe, gesetzliche Auflagen, usf. Trotz allem: In der Summe ist immer weniger nachhaltig. Kürzlich folgerte Bundesumweltminister Norbert Röttgen: „Wir laufen der Entwicklung hinterher.“ Dabei ist der CO2-Fußabdruck nur eines unter vielen Problemen.
    Ökonomie und Ökologie scheinen unvereinbar. Die Welt ist verhaftet in ökonomischen, betriebs- und finanzwirtschaftlich verankerten Mustern des Verhaltens. Geht es um Change und Lösungen aus Unternehmersicht, ist zu fragen:
    >> Was bedeutet es für den Erhalt des eigenen Unternehmens, wenn äußere Zwänge, globale Verwerfungen und soziale Konflikte sich derart zuspitzen?
    >> Tun wir, was wir tun sollten und könnten?
    Kaum eine andere Gruppe in der Gesellschaft besitzt aus sich heraus mehr Freiheit, Einfluss zu nehmen und Veränderung zu gestalten als die Unternehmer. Sog. Vorbilder zeigen, was möglich ist: Sie brechen Regeln und genießen oft beneidete Vorteile, weil sie ihr Zukunftshandeln an anderen Maßstäben orientieren. Vom Standpunkt eigener Existenz ist es nur „logisch“, dass ökonomisch nur das Sinn geben kann, was auch ökologisch aufgeht. Die Strategie der ökonologischen Integration bringt den Zusammenhang von ökonomischer Erfolgsorientierung, Teilhabe, sozialer Akzeptanz und Ökologie dorthin zurück, wo es in einem freiheitlichen System in erster Linie zählt: Ins unternehmerische Aktionszentrum selbstbestimmter Kreation, Innovation und Gestaltung. Sie folgt einem inneren Wertekanon und ist Selbstschutz und Fremdschutz in einem.
    Das Managementprinzip partnerschaftlicher Führung und Vorsorge hat eminente Vorteile. Es birgt ein hohes energetisches Potential und ist sehr rasch verfügbar. Es aktivieren braucht nur drei Dinge: Ein kurzes Innehalten, das Erkennen des eigenen strategischen Handlungspunktes und ein Werkzeug für die Ausführung.
    Wen diese Perspektive fasziniert, findet jetzt bei IFZM und SUA© – die strategische UnternehmensAgenda© den Weg einer innovativen Lösung und Inspiration. SUA ist eine Methode für die interne Unternehmensforschung: Das Verfahren definiert einen Standard des Expertenwissens, der Kompetenzen und Verhaltensweisen für Manager, die selbst klären und bestimmen wollen, wo ihr Unternehmen ökonologisch steht und was konkret jetzt zu tun ist, um die eigenen Spielräume zu nutzen.
    SUA zeigt, wie leicht Ihr Change für die Zukunft damit sein kann: Anwender reflektieren die Fundamente des Fitnesszustandes ihres Unternehmens, das heißt in den zukunftskritischen, vor allem versteckten Ursachen und Treibern, machen sie sichtbar, bewerten sie und aktivieren Verbesserungspotentiale direkt. Dabei erfassen sie das ganze Kompetenz- und Wirkungsnetz des Managementsystems. Entscheidend hier ist: Die Anstöße werden nicht von Außen auferlegt oder importiert. Sie kommen vielmehr aus der eigenen Organisation und ihren Leistungsträgern.
    Im Spannungsbogen weitsichtiger Vorsorge führt das hoch konzentrierte, aber dadurch außerordentlich effektive Verfahren von A bis Z umfassend und punktgenau Regie. Diese 360°-Zukunftsstudie ist ein neuer Antritt für Change, der Leitstand für gute Unternehmensführung und langfristige Werte – für neue Zukunftsqualität, Synergie und Partnerschaft in Unternehmen, der Wirtschaft und Gesellschaft.

    Hubertus Wolf, IFZM, Strategieexperte, Changepartner, Projekt-Coach

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s