Diskredit

© WWF-Canon / Martin Harvey

Fr., den 17. Februar 2012


Am Mittelmeer wird das Wasser knapp.
Rund um das Mittelmeer steigen die Temperaturen und der Meeresspiegel ebenso. Im Nildelta lässt sich beobachten, welche Folgen das hat. Der Klimawandel im Süden wird sich aber in Zukunft auch auf Bayern auswirken – indirekt.“ br.de.

Microsoft, Bayer und der Zweifel am Klimawandel.
Interne Dokumente des konservativen Heartland-Instituts aus den USA zeigen auf, welche Strategien die Organisation verfolgt, um die Klimawissenschaften zu diskreditieren. Das Institut wirbt Spenden aus der Industrie ein und finanziert damit unter anderem Blogs und scheinbar neutrale Organisationen, die Zweifel am Klimawandel streuen sollen. Zu den Spendern gehören unter anderem Bayer, Microsoft und General Motors.“ klimaretter.info.

Wulff droht Aufhebung der Immunität.
Staatsanwälte wollen gegen Wulff ermitteln.
Es ist ein historisch einmaliger Vorgang: Die Staatsanwaltschaft Hannover hat die Aufhebung der Immunität von Bundespräsident Christian Wulff beantragt. Nach umfassender Prüfung neuer Unterlagen soll es nun einen Anfangsverdacht wegen Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung geben. Jetzt muss der Bundestag entscheiden, ob gegen Wulff strafrechtlich ermittelt werden darf.“ sueddeutsche.de.

 

"Überschwemmung": © steffne, photocase.com

Do., den 16. Februar 2012
Informationsdienst


Informationsdienst Wissenschaft:
– „Sind die Schildkröten der Welt am Rand des Aussterbens?
Deutsche Wissenschaftler untersuchen den Einfluss des Klimawandels auf globale Biodiversitätsmuster und ermitteln dadurch mögliche Verlierer und Gewinner der Veränderungen.“
– „Klimawandel und Wasserknappheit führen zu massiven Veränderungen im Mittelmeerraum.
EU-Forschungs-Cluster CLIWASEC präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse auf internationaler Fachtagung an der LMU in München.“ Beide idw-online.de.

ACTA stoppen!
Der internationale ACTA-Vertrag ordnet Meinungsfreiheit und Datenschutz im Netz den Rechten der Verwertungsindustrie unter. Nachdem die Bundesregierung die Ratifizierung vorerst gestoppt hat, entscheidet jetzt das EU-Parlament.
Unterzeichnen Sie unseren Appell an die Abgeordneten!“ campact.de.

Ein Schock mit Langzeitwirkung.
Die Sturmflut von 1962 kostete 340 Menschen das Leben. Vor allem im Elbegebiet mit seinen Nebenflüssen richtete sie verheerende Schäden an. Bis heute halten die Hamburger Sturmfluten für die größte Gefahr, die ihnen drohen könnte – und unterschätzen dabei neue Klimaphänomene.“ berliner-zeitung.de.

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