Pfingstauszeit

Mai 25, 2012
"Schatzinsel": © daniel.schoenen by photocase.com

Freitag, den 25. bis Do. , den 31. Mai 2012


waswirtun.de wünscht Ihnen eine erholsame und erfüllte Pfingstzeit:
„Der Pfingsttag kennt keinen Abend, denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter.“ Von Theodor Fontane.


Der hübsche Gewinner des Klimawandels.
Er war drauf und dran, auszusterben. Doch der Kleine Sonnenröschen-Bläuling hatte Glück. Weil es immer wärmer wird, fand der Schmetterling neue Pflanzen, dank denen er überleben kann.“ 20min.ch.

Erderwärmung gefährdet Meeresschildkröten.
Hohe Temperaturen sind eine extreme Gefahr für Meeresschildkröten. Biologen haben den Bruterfolg der Reptilien in Costa Rica beobachtet. Das Ergebnis: Setzt sich die Erderwärmung fort wie bisher, werden sich die Überlebenschancen junger Schildkröten binnen Jahrzehnten halbieren.“ spiegel.de.

Vom Umtausch ausgeschlossen – Nichtregierungsorganisationen weisen auf unwiederbringliche Verluste durch Klimawandel hin.
Gemeinsamer Bericht von CARE, Germanwatch, ActionAid und WWF warnt vor unwiederbringlichen Schäden für Ökosysteme und verwundbare Länder – UN-Klimaverhandlungen in Bonn haben gezeigt, dass Länder immer noch nicht die notwendigen Maßnahmen gegen schlimmste Szenarien des Klimawandels ergreifen.“ s-o-z.de.

Klimaschutz auf dem Trockenen.
Der „Grüne Klimafonds“ für Hilfe im Klimawandel liegt vorerst auf Eis. Statt die Finanzierung zu regeln, wird um Posten gestritten. Umweltschützer kritisieren Verteilung von Geldern.“ taz.de.

Europa und USA stossen 2011 weniger CO2 aus.
Der weltweite Ausstoss des Treibhausgases CO2 ist im vergangenen Jahr auf ein Rekordhoch gestiegen. Die Zunahme betrug 3,2 Prozent auf 31,6 Milliarden Tonnen, teilte die Internationale Energie-Agentur (IEA) am Donnerstag mit.“ blick.ch.

Naturkatastrophen und Hunger.
Billionengrab Klimawandel.
Der ungebremste Klimawandel könnte die Menschheit 1,6 Billionen Euro kosten – vorsichtigen Schätzungen zufolge. Denn die Verluste der Artenvielfalt und zahlloser Menschenleben sind nicht so leicht zu beziffern.“ focus.de.

Die Klima-Angst feiert ihren 40. Geburtstag.
Seit vier Jahrzehnten erklären uns die Medien, wer oder was an Erderwärmung und Klimawandel schuld ist. Ein Blick zurück wird zur Lehrstunde in Klimaforschung und Medienkunde.“ welt.de.


Internationale Anführer

Mai 24, 2012
Intakter Regenwald auf Sumatra, Bild WWF, Fritz Jantschke

Do., den 24. Mai 2012


Rettung des Amazonas.
An Präsidentin Dilma Rousseff:
Wir rufen Sie dazu auf, sofort zu handeln um Brasiliens wertvolle Wälder zu schützen, indem Sie gegen die Änderungen am Waldgesetz Ihr Veto einlegen. Desweiteren fordern wir Sie auf, weitere Morde an Umweltaktivisten und Arbeitern zu verhindern, indem Sie verschärft gegen illegale Holzfäller vorgehen und den Schutz für diejenigen erhöhen, die von Gewalt oder Tötung bedroht sind. Die Welt braucht Brasilien als internationalen Anführer im Kampf für die Umwelt. Ihr entschlossenes Handeln zu diesem Zeitpunkt wird unseren Planeten für künftige Generationen erhalten.“ Dringend unterschreiben bei avaaz.org.

Welche Folgen hat der Klimawandel?
Die drohende Erderwärmung wird Deutschland Hitzewellen, Wetterextreme und neue Infektionskrankheiten bringen. Nicht alle Städte sind darauf vorbereitet.“ apotheken-umschau.de.

Klimawandel macht Alpenwetter nicht verrückt.
Wie die Zeitung der Standart.at aktuell schreibt, sorgt der Klimawandel für im Durchschnitt höhere Temperaturen – soviel ist unbestritten. Einen Trend zu mehr Variabilität konnten die Forscher in den letzten 30 Jahren aber nicht feststellen. „Die Temperaturschwankungen sind in den letzten Jahrzehnten sogar geringer geworden.“ naturschutz.ch.


Global Ideas

Mai 23, 2012
"Global", © SickRick, photocase.com

Mi., den 23. Mai 2012


Menschen im Klimawandel.
Der Klimawandel trifft Menschen in Armut besonders hart. Die Karte zeigt Orte, an denen Menschen mit den Folgen des Klimawandels zu kämpfen haben. Die Betroffenen berichten von ihren Problemen durch die einschneidenden klimatischen Veränderungen und von ihren Strategien, diese Folgen zu mildern.“ oxfam.de.

Klimawandel bedroht Kiribati.
Pazifiknation muss umsiedeln.
Die pazifische Inselnation Kiribati geht unter. Ursache ist der steigende Meeresspiegel. Der Präsident verhandelt mit Fidschi über einen Umzug der 100.000 betroffenen Menschen.“ taz.de.

Global Ideas.
Ökosystem in Mexiko bedroht.
Der Gebirgszug Sierra Madre Oriental ist einer der wald- und artenreichsten Ökokorridore Mexikos und ein wichtiger Kohlenstoffspeicher. Schon lange ist das Gebiet als Schutzgebiet ausgewiesen. Denn das Ökosystem ist bedroht. Nun wollen die Behörden die Schutzzonen schützen, indem sie die Bevölkerung eng in die Maßnahmen einbinden.“ handelsblatt.com.

Studie überrascht: Wetterextreme im Alpenraum haben abgenommen.
Selbst für die Klimatologen der ZAMG kommen die Ergebnisse einer Langzeitstudie eher überraschend: Demnach sind die Temperaturschwankungen im Alpenraum in den letzten Jahrzehnten geringer geworden.“ tt.com.

Energiewende muss Chefinnen-Sache sein!
Germanwatch und WWF fordern beschleunigte Umsetzung der Energiewende.“ germanwatch.org.

Mit dem Essen zockt man nicht!
Die Spekulation mit Nahrungsmitteln treibt die Preise von Weizen, Mais und Reis in die Höhe. Die Folge: Millionenfacher Hunger. In Kürze entscheiden die Finanzminister, ob die EU diese Zockerei unterbindet. Jetzt müssen sich Schäuble und Agrarministerin Aigner dahinter stellen. Unterzeichnen Sie den Appell!“ campact.de.


ERDgespräche 2012

Mai 22, 2012
www.mutter-erde-kaiserstuhl.de und jutta-stern.de

Di., den 22. Mai 2012


Tatort Erde.
Das Klima im Visier. Abenteuer Forschung, heute 22.45 Uhr, ZDF.
Klimawandel, Treibhauseffekt, globale Erwärmung: Das sind Schlagworte, die wir ständig hören und die uns alle berühren. Doch bei der Verlässlichkeit von Prognosen stoßen die Klima-Ermittler an ihre Grenzen. Das Klima ist ein sehr vernetztes System, in dem kleine Änderungen große und teilweise widersprüchliche Auswirkungen haben können.Ständig tauchen bisher unbekannte Indizien auf, rücken andere Verdächtige in den Fokus, werden neue Verdächtige angeprangert.“ zdf.de.

Argentinien und der Klimawandel.
In dem Land häufen sich extreme Wetterphänomene.
In Argentinien kann man fast alle Klimazonen der Welt erleben: Dschungel an den Iguazu-Wasserfällen, trockene Andenlandschaften im Nordwesten und arktische Kälte im Süden. Der Klimawandel stellt das Wettersystem Argentiniens allerdings ordentlich auf den Kopf.“ dradio.de.

Zum fünften Mal steht in der Hofburg die Erde im Mittelpunkt.
Internationale Größen aus Wissenschaft und Umweltschutz im Dialog.
Die ERDgespräche feiern ein kleines Jubiläum: Zum fünften Mal finden sie in der Wiener Hofburg statt. Nach dem freien Motto „Wir sind alle Teil der Lösung“ wollen Vorbilder aus Wissenschaft und Umweltschutz Interessierte am 31. Mai zu verschiedenen Themen informieren und zum sozialökologischen Engagement inspirieren.“ derstandard.at.

Klimamodelle nicht „Skeptikern“ überlassen.
Computerberechnungen sind die wichtigste Grundlage für die Vorhersage des Klimawandels. Wie diese Klimamodelle funktionieren, ist aber ziemlich kompliziert. Und zwar so sehr, dass sich die Medien meistens ersparen, sie zu erwähnen. Ein Fehler, wie US-Forscher nun nach einer Medienanalyse meinen.“ science.orf.at.

Der Mensch wird einsam auf Planet Erde.
„Internationaler Tag der Biologischen Vielfalt“ am 22. Mai: WWF warnt vor weiterem Artenverlust.“ wwf.de.


Wir versauern

Mai 21, 2012
"Morgenstund hat Gold im Mund", © Pollomania & Lieselotte, photocase.com

Mo., den 21. Mai 2012


Abgepumptes Grundwasser hebt den Meeresspiegel.
Japanische Klimaforscher wollen das Rätsel um den steigenden Meeresspiegel gelöst haben: Die massive Nutzung von Grundwasser verursache, neben dem Klimawandel, den Anstieg des Meeresspiegels.“ welt.de.

Klimawandel bringt die Köpfe zum Rauchen.
Fichten als gutmütige „Dodlbäume“, die aber schon überstrapaziert sind, sowie die Fragen: Was wächst wo? Und wie soll die Forstwirtschaft auf den Klimawandel reagieren? Ein Waldspaziergang.“ kleinezeitung.at.

Meeresforscher alarmiert: Die Ostsee droht zu versauern.
Die ersten Anzeichen des Klimawandels seien laut der Experten bereits sichtbar. Die Salzarmut gefährdet den Dorsch, die Scholle und die Seezunge.“ abendblatt.de.


Unser wahres facebook …

Mai 19, 2012
"You!", © misterQM, photocase.com

Wochenende 19., 20. Mai 2012


Kosten-Nutzen-Analyse gegen Armut.
Mit 75 Milliarden die Welt retten.
Im Copenhagen Consensus zeigen Nobelpreisträger auf, wie man mit lukrativen Investitionen Armut und Unterernährung bekämpft. Der Klimawandel kommt nicht vor.“ taz.de.

Deine Stimme gegen Armut“ – Bericht 2010 – 2011
Die Initiative veröffentlichte ihren ausführlichen Bericht über ihre erfolgreichen Kampagnen der vergangenen beiden Jahre.
„Solange wir es uns leisten können, müssen wir fairer und sozialer mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen umgehen. Wir alle können unseren Beitrag leisten. Jeder nach seinem Ermessen. Es muss nur jemand anfangen. Gerade deswegen finden wir es wichtig, uns für „Deine Stimme gegen Armut“ zu engagieren,da wir auch Zielgruppen abseits der Mainstreamprominenz ansprechen können.“ (Band – Jennifer Rostock) globalmarshallplan.org.

Der WWF im Netz:
„- Todesfallen im Schweinswalschutzgebiet.
WWF fordert Begrenzung der Fischerei in deutschen Meeresschutzgebieten / Minister und Bundesländer in der Pflicht / Internationaler Tag des Ostseeschweinswals am 20. Mai“. panda.org;
– „Containerriesen oder Fische in der Elbe?
WWF, BUND und NABU begrüßen Kutter-Demo gegen geplante Elbvertiefung / Geschützte Fischarten bedroht.“ wwf.de.


Wendepunkte

Mai 18, 2012
"Ich küsse dich in den Tag :-)"; Pfingstrose, Knospe © Katrin Weyermann Bötschi by pixelio.de

Fr., den 18. Mai 2012


Ein neuer Plan zur Rettung des Planeten.
An die Entscheidungsträger der G8 und G20:
Als beunruhigte Bürger der Welt fordern wir Sie auf, Ihr Versprechen, Steuergeldzahlungen an die fossile Brennstoff-Industrie ein Ende zu setzen, zu halten und noch einen Schritt weiter zu gehen, indem Sie diese Gelder stattdessen in saubere Energie leiten. Wir benötigen einen Wendepunkt im Kampf um unseren Planeten. Wir rufen Sie dazu auf, beispielhaft voranzugehen und dann ein Beenden der Zahlungen an Verschmutzer zur wichtigsten Priorität des Umweltgipfels von Rio zu machen.“ Unterschreiben bei avaaz.org.

Energiewende.
Altmaiers neuer Dienstplan.
Atomausstieg, Kampf gegen CO2-Ausstoß, Solar-Reform: Kanzlerin Angela Merkel hat nach Fukushima die Energiewende zum wichtigsten Projekt der Regierung gemacht. Jetzt muss der designierte Umweltminister Peter Altmaier die Baustellen von Norbert Röttgen übernehmen.“ spiegel.de.

UN-Konferenz.
Verhandlungen um das Geld der Klimasünder.
Die Industriestaaten haben versprochen, armen Ländern im Kampf gegen die Erderwärmung mit Milliarden zu helfen. Die Gefahr ist groß, dass sie ihre Zusage nicht halten.“ zeit.de.

Bremst die Sonne den Klimawandel?
Geoforscher belegen erstmals Zusammenhang zwischen niedriger Sonnenaktivität und Klimaänderung.
Potsdamer Geoforschern ist eine kleine Sensation gelungen. Sie konnten erstmals nachweisen, dass zwischen niedriger Sonnenaktivität und Klimaveränderungen ein Zusammenhang besteht.“ pnn.de.


Zur Lage der Welt 2012

Mai 16, 2012
"Es ist noch nicht vorbei": © joexx, photocase.de

Mi., den 16. Mai 2012


Klimawandel ist zu schnell für viele Säugetiere.
Jede zehnte Art kann der Verlagerung ihres Lebensraums nicht folgen.
Etwa zehn Prozent aller Säugetiere werden den Wettlauf mit dem Klimawandel verlieren. Denn durch die zunehmende Erwärmung verlagern sich die Lebensräume dieser Tiere schneller, als sie folgen können. In einigen Gebieten könnten sogar bis zu 39 Prozent der Säugetiere auf der Strecke bleiben. Das zeigt eine Studie US-amerikanischer Forscher. Zu den Verlierern des Klimawandels zählen demnach vor allem die Primaten, kleinere, insektenfressende Säugetiere und die Tiere der Tropen. Besser Schritt halten könnten dagegen Raubtiere und die Bewohner der gemäßigten und kühleren Regionen … .“ scinexx.de.

Zur Lage der Welt 2012.
Nachhaltig zu einem Wohlstand für alle: Rio 2012 und die Architektur einer weltweiten grünen Politik.
Fortschritte sind gemacht, doch sehr viel mehr ist noch zu tun: Die UN-Konferenz in Rio 2012, zwanzig Jahre nach der ersten, ist nur eine Zwischenstation auf dem Weg zu einem nachhaltigen Wohlstand für alle. Die Erschöpfung unserer natürlichen Ressourcen, der desolate Zustand der öffentlichen Haushalte, der Kampf um Nahrung und Energie – dies alles kann nur behoben werden, wenn das Prinzip der Nachhaltigkeit unser Wirtschaften und unser Leben bestimmt.“ germanwatch.org.

Aigners Rollback durch die Hintertür.
WWF: Deutsches Landwirtschaftsministerium torpediert EU-Agrarreform.
Eigentlich war die Richtung klar: die Auszahlung der 40 Milliarden Direktzahlungen, mit denen die EU jährlich die europäischen Bauern unterstützt, sollten künftig an Umweltauflagen gekoppelt sein.“ wwf.de.

Vergangener April war einer der wärmsten weltweit.
Der vergangene Monat war laut US-Wetteraufzeichnungen der fünftwärmste April weltweit. So lag die durchschnittliche Temperatur im April 2012 bei 14,4 Grad und damit 0,7 Grad höher als im langjährigen Durchschnitt … .“ blick.ch.


Planet am Limit

Mai 15, 2012

 "für meinen whisky": © daniel.schoenen, photocase.de

Di., den 15. Mai 2012


Pflanzenschwund im Süden, Grünwucher im Norden.
Klimawandel wirkt sich unterschiedlich auf die europäische Vegetation aus.
Die Auswirkungen der jährlich ansteigenden Temperaturen sind zählbar, und zwar in Pflanzenarten. Forscher in ganz Europa haben sich zusammengetan, um den Bestand der Pflanzen auf den Gipfeln europäischer Berge zu überprüfen – mit erstaunlichem Ergebnis.“ dradio.de.

Bonner UN-Klimarunde sucht Fahrplan für neues Klimaschutzabkommen.
Zur heute in Bonn beginnenden Konferenz zum globalen Klimaschutz, fordert Oxfam die Bundesregierung auf, keine Zeit mehr zu verlieren und die Industriestaaten zu einer finanziellen Zusage für den immer noch finanziell schwach ausgestatteten Green Climate Fund und damit zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels zu bewegen.“ greenpeace-magazin.de.

Weltklimarat legt Sonderbericht vor.
Der Weltklimarat IPCC hat einen ausführlichen Sonderbericht zum Thema „Management des Risikos von Extremereignissen und Katastrophen zur Förderung der Anpassung an den Klimawandel“ veröffentlicht. Daran waren 220 Wissenschaftler aus aller Welt beteiligt, darunter auch zwei Professoren und ein Privatdozent des Geographischen Instituts der Universität Bonn.“ fona.de.

WWF Living Planet Report 2012“: Planet am Limit.
Der Mensch beutet die natürlichen Ressourcen der Erde gnadenlos aus. Immer mehr verdrängt er Tiere und Pflanzen und breitet sich in ihren Lebensräumen aus. Die Folgen: Artensterben, Umweltkatastrophen, Überfischung Wasserknappheit und Extremwetter. Lebt die Menschheit weiter wie bisher, benötigen wir bis zum Jahr 2030 zwei Planeten, um unseren Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken. Bis zum Jahr 2050 wären es knapp drei. Das sind die Erkenntnisse des „Living Planet Report 2012“, einer zweijährig erscheinenden Studie zum Gesundheitszustand der Welt, die der WWF jetzt vorlegt hat.“ wwf.de.


Stabil und todgeweiht

Mai 14, 2012
"~everything's possible~": © Pippilotta*, photocase.de

Mo., den 14. Mai 2012


Die Energiewende ist nicht in Gefahr.
Zeitungen und Medien sind in den vergangenen Wochen voller alarmierender Berichte: Die Energiewende sei in Gefahr, der Ausbau der Windkraft vor unseren Küsten ist viel langsamer als geplant, der Netzausbau wie auch der Bau von Speichern kommt nicht voran, und die Strompreise werden durch die Kosten erneuerbarer Energien unbezahlbar. Müssen wir die Energiewende verlangsamen oder gleich ganz aufgeben? Eicke R. Weber lobt den Ausbau von Wind- und Sonnenenergie und verspricht stabile Strompreise.“ sonnenseite.com.

Todgeweiht.
Klimawandel rafft hochalpine Pflanzen im Zeitlupentempo dahin.
Neue Modellierungsstudie zeigt: „Aussterbe-Verzögerung“ bei Gebirgspflanzen beträgt durchschnittlich 40 bis 50 Jahre.“ derstandard.at.

Ausbreitung von Allergien.
Wissenschaftler warnen vor mehr Pollen durch Klimawandel.
Wer allergisch auf Pollen reagiert, sieht dem Frühling weder fröhlich noch voller gehobener Erwartungen entgegen. Allergiker fürchten den Pollenflug, denn sie reagieren mit Niesen, Schnupfen und tränenden Augen auf den Blütenstaub. In Zukunft wird nach neuen Erkenntnissen die Belastung in Europa stärker werden.“ 1a.net.


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