Wissenschaftliche Haltbarkeit

"Enjoy the silence", © particula, photocase.com

Wochenende 05., 06. Mai 2012


Klimawandel und Menschen bedrohen Raritäten.
Indische Biologen suchen unbekannte und verschwundene Amphibien.
Die indische Amphibienfauna ist im Vergleich zu anderen Bereichen der Erde bislang kaum wissenschaftlich detailliert untersucht. Ein kleines Biologenteam der Universität von Delhi will diese Datenlücken schließen. Die indischen Forscher konnten in jüngster Vergangenheit zahlreiche Erfolge bei der Entdeckung neuer Arten melden. Doch ist es ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der Klimawandel bedroht auch dort viele der letzten Rückzugsgebiete einzigartiger Amphibienspezies.“

Forscher nutzen einen Zeppelin NT um den Klimawandel zu ergründen.
In Friedrichshafen fiel der offizielle Startschuss für den bisher längsten Einsatz eines Zeppelins NT für die Klimaforschung. Koordiniert wird die Mission von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich. Die Messflüge sind Teil des Forschungsprojekts „Pegasos“ der Europäischen Union, in dem 26 Partner aus 14 europäischen Staaten sowie Israel Zusammenhänge zwischen Atmosphären-Chemie und Klimawandel erforschen.“ suedkurier.de.

Eisschmelze in der Arktis vom Klimawandel verursacht.
Das unerwartet schnelle Schmelzen von Meereis in der Arktis wird häufig als Beleg für den vom Menschen gemachten Klimawandel angeführt. In einer jetzt erschienenen Studie haben Wissenschaftler des Max Planck-Instituts für Meteorologie untersucht, ob diese Interpretation wissenschaftlich haltbar ist. Dabei zeigte sich, dass der beobachtete Rückgang von Meereis in der Arktis nicht durch natürliche Schwankungen erklärt werden kann. Bei der Suche nach einem äußeren Antrieb fanden die Forscher einen klaren Zusammenhang mit dem Anstieg der Konzentration von Treibhausgasen.“ epo.de.

 

"Spiekeroog - Wetterumschwung", © particula, photocase.com

Fr., den 04. Mai 2012
Wetterumschwung


Globaler Klimawandel.
Die Erde bekommt Schüttelfrost.
2011 war in Deutschland eines der wärmsten Jahre seit Temperaturen gemessen werden. Und das Wetter wird extremer: Starkregen und Stürme nehmen weltweit zu.“ taz.de.

Veränderte Wetterlage.
Klimawandel bringt milde Winter.
2011 war das viertwärmste Jahr in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Und noch nie war ein Monat so trocken wie der vergangene November. Der Klimawandel wird auch in den kommenden Jahren wüten: Mit Starkregen im Sommer und milden Wintern.“ wlz-fz.de.

Wasser-Management.
Das Wasser macht sich rar.
Der Klimawandel wird weitreichende Folgen auf das wertvolle Gut haben – nicht nur in südlichen Ländern, sondern auch in Deutschland.“ fr-online.de.

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