Wir sind zu reich

"da ist der Wurm drinnen", © marshi by photocase.de

Mo., den 25. Juni 2012


Von der Sonnenseite:
– „Rio Minus.
Endlich stellt auch der deutsche Umweltminister den Sinn des Umwelt-Konferenz-Zirkus in Frage. Das einzige Ergebnis von 18 riesigen Umweltkonferenzen seit dem Rio-Gipfel von 1992 ist, dass es der Umwelt immer schlechter geht. Auch der jetzige Umwelt-Gipfel in Rio, Rio plus 20 genannt, war mit 20.000 Teilnehmern nicht die Spesen wert, die er gekostet hat. Er war Rio minus.“
– „Kosten-Tsunami frisst Haare vom Kopf.
Die Energiewende führt in die Verelendung, die Armen sitzen im Dunkeln, was hilft, ist ein Tempolimit für Erneuerbare. Kolumne von Martin Unfried.“ Beide Artikel sonnenseite.com.

Neue Prognose: Meeresspiegel legt trotz Klimaschutz stark zu.
Selbst wenn sich die Welt sofort auf ernsthafte Klimaschutzziele verständigen würde, stiege der Meeresspiegel noch jahrzehntelang weiter. Das zeigt eine neue Langzeitprognose. Eine weitere Studie sieht US-Metropolen wie New York und Boston überdurchschnittlich stark von Hochwasserlagen betroffen.“ spiegel.de.

Neues Buch zum Klimaschutz: „Wir sind zu reich“.
In seinen „50 Ideen für eine neue Welt“ betrachtet der Nachhaltigkeitsforscher Felix Ekardt die globale Klimakatastrophe einmal nüchtern. Der Autor will weder die Globalisierung zurückdrehen, noch will er uns alle umerziehen. Er legt dennoch konkrete Vorschläge vor.“ sueddeutsche.de.

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