Sommerzeit

Juli 28, 2012
"Morgens in Norwegen": © akkianer, photocase.de

Samstag, den 28. Juli 2012 bis So., den 12. August


 

Den Klimawandel am eigenen Leib spüren.
„Klima, Kanu, Quetschekrat“: Der Titel der Erlebnisausstellung im Palais Walderdorff soll aufzeigen, wie sehr die Lebensweise der Menschen in den Ländern des Nordens mit den Ländern des Südens zu tun hat. Denn der Klimawandel betrifft die ganze Welt.“ volksfreund.de.

Walliser setzen bei Kampf gegen Klimawandel auf göttlichen Beistand.
Während Jahrhunderten haben die Bewohner von Fiesch Jahr für Jahr für die Gletscherschmelze gebetet. Mit durchschlagendem Erfolg: Der Aletschgletscher hat sich stark zurückgezogen. In diesem Jahr bitten die Fiescher erstmals, der Gletscher möge anwachsen – mit päpstlichem Segen.“ swissinfo.ch.

Inseln auf dem Trockenen.
Indonsiens Archipelen droht ein gravierender Trinkwassermangel.
Vielen kleinen Inseln Indonesiens droht mit fortschreitendem Klimawandel das Trinkwasser auszugehen. Ohne rasche Gegenmaßnahmen sehen Wissenschaftler darin eine akute Bedrohung für viele Inselbewohner.“ scinexx.de.

Dreistes Greenwashing bei APP.
WWF zur Nachhaltigkeitsstrategie: Gebrochene Versprechungen, leere Worthülsen und gerodete Wälder.
Die vom indonesischen Papier- und Holzkonzern APP jüngst veröffentlichte Nachhaltigkeitsstrategie ist nach Einschätzung der Umweltschutzorganisation WWF nichts weiter als dreistes Greenwashing.“ wwf.de.

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Noch mehr Brennstoff

Juli 27, 2012
"Lauf...Entchen...lauf": © eisnase, photocase.de

Fr., den 27. Juli 2012


 

Kostenfrage der Energiewende verdrängt Klimaschutz / Klimaschutzinteresse auf niedrigstem Stand seit Messbeginn.
Was kostet die Energiewende den Verbraucher? Das Umfrage-Ergebnis aus dem aktuellen Klima-Barometer der gemeinnützigen co2online GmbH zeigt: Nicht nur in der öffentlichen Diskussion sondern auch bei den Teilnehmern der Online-Befragung steht die Kostenfrage an erster Stelle: Gefragt nach möglichen Kritikpunkten an der Umsetzung der Energiewende, liegt die Erhöhung der Stromkosten mit 39 Prozent deutlich vorn.“ focus.de.

Noch mehr Brennstoff für den Klimawandel.
So schnell wie gedacht, geht das Öl nicht aus. Nach neuen Funden sollen die Reserven jetzt noch über 100 Jahre reichen. Fragt sich nur, ob das Weltklima diese verlängerte Ölzeit aushält.“ stern.de.

Sommerstürme sind Gefahr für Ozonschicht.
Wenn es im Sommer stürmt, steigt Wasserdampf bis in die Stratosphäre auf. Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass deshalb mehr Ozon abgebaut wird.“ ftd.de.


Verschärfung von Hungerkrisen

Juli 26, 2012
"Drachendämmerung (Direktorenschnitt VI)", © ringo, photocase.de

Do., den 26. Juli 2012


 

Klimawandel verursacht extreme Schmelze.
Fast gesamtes Grönland-Eis im Juli angetaut.
Normalerweise schmilzt im Sommer das Eis auf der halben Oberfläche Grönlands. Durch extreme Hitzewellen ist inzwischen jedoch fast der gesamte Eispanzer der Region betroffen. Das verlorengegangene Eis fließt ins Meer und lässt den Wasserspiegel steigen.“ focus.de.

Krisenherd Klimawandel.
Diakonie Katastrophenhilfe zieht Jahresbilanz.
Der Klimawandel zeigt sich nicht nur in Wetterextremen, sondern auch in einer Verschärfung von Hungerkrisen. In vielen Regionen Afrikas wird der Klimawandel zur konkreten Bedrohung für ganze Bevölkerungen – da sind sich viele Wissenschaftler einig. Als Hilfsorganisation ist die Diakonie an der Entwicklung besonders nah dran. Sie hat auf ihrer Bilanzpressekonferenz über die Situation im Sudan und der Sahelzone berichtet.“

Reichtum vernünftig besteuern!
Für 100 Milliarden schlüpfen Spaniens Banken unter den Euro- Rettungsschirm. Unser Steuergeld rettet damit auch die Vermögen deutscher Kapitalanleger. Jetzt müssen Spitzenverdiener und Vermögende stärker an den Krisenkosten beteiligt werden. Unterzeichnen Sie unseren Appell!“ bei campact.de.


Himmlischer Rotwein

Juli 25, 2012
"himmlisch ": © bennice, photocase.de

Mi., den 25. Juli 2012


 

Winzer auf der Fraueninsel.
Holger Hagen ist Winzer. Das ist erst einmal nichts Ungewöhnliches. Doch außergewöhnlich ist sein Anbaugebiet: Hagen baut auf der Fraueninsel, 500 Meter über dem Meeresspiegel, Rotwein an. Eine der wenigen positiven Folgen des Klimawandels.“ br.de.

Modell liefert neue Schätzungen zur CO2-Schuld.
Welche Staaten tragen die größte Schuld an der Erderwärmung? Darüber wird bei Klimakonferenzen heftig gestritten. Chinesische Forscher legen nun ein Modell vor, bei dem die Industrienationen noch schlechter abschneiden als bisher.“ spiegel.de.

DUH Dienstwagen-Check.
Vorstände wollen nicht auf CO2-Schleudern verzichten.
Der hohe CO2-Ausstoß solcher Luxuskarossen kümmert die Vorstände offenbar wenig. Manager wollen nicht auf ihre prestigeträchtigen Spritschleudern verzichten und verhageln so teilweise der ganzen Unternehmensflotte die Klimabilanz.“ tagesschau.de.


Konkurrenz mit Homo sapiens

Juli 24, 2012
"Klimawandel": © Madochab, photocase.de

Di., den 24. Juli 2012


 

Neandertaler starb nicht durch Klimawandel.
Warum starb der Neandertaler aus? Eine neue Studie zeigt: Nicht das Klima, sondern die Konkurrenz mit Homo sapiens führte zu seinem Verschwinden. Letzterer war im Werkzeugbau offenbar versierter.“ science.orf.at.

Dürren, Stürme und Überschwemmungen.
Wetterextreme nehmen zu.
USA leidet unter Dürre, Nordeuropa friert, China und Japan ertrinkt in Fluten. 2011 war das Jahr der Wetterextreme. Und 2012 könnte es ähnlich werden. Die Zahl der Umweltkatastrophen nimmt zu.“ tagesspiegel.de.

Klimawandel begünstigt giftiges Jakobskreuzkraut.
Für Tiere gefährlich – Als Wildpflanze aber mit einfachen ökologischen Mitteln behandelbar.
Das gegen Trockenheit und hohe Temperaturen widerstandsfähige Jakobskreuzkraut bahnt sich seit mehreren Jahren, auch begünstigt durch den Klimawandel, verstärkt seinen Weg auf die Weideflächen und Wiesen Deutschlands.“ familien-blickpunkt.de.


Nicht von Natur aus

Juli 23, 2012
"forever young", © Madochab, photocase.de

Mo., den 23. Juli 2012


Altmaier sieht keine Chancen für unterirdische CO2-Speicherung.
Bundesumweltminister Peter Altmaier sieht wegen des Widerstandes in der Bevölkerung keine Chancen für die unterirdische CO2-Speicherung in Deutschland.“ focus.de.

Nicht von Natur aus.
2011 war das Jahr der Wetterextreme. Und 2012 könnte es ähnlich werden: Dürren, Stürme und Überschwemmungen nehmen zu.“ tagesspiegel.de.

Klimawandel steigert Keim-Gefahr in der Ostsee.
Der Klimawandel macht sich auch in der Ostsee bemerkbar – und zwar unangenehm. Laut einer neue Studie fördert das wärmere Wasser die Vermehrung potentiell gefährlicher Bakterien. Mit jedem Grad höherer Wassertemperatur werde sich die Zahl der Krankheitsfälle verdoppeln.“ spiegel.de.


LIFE+

Juli 21, 2012
"Der Schwarm", © .marqsby photocase.de

Wochenende 21., 22. Juli 2012


 

268,4 Mio. EUR für 202 neue Umweltprojekte.
Die Europäische Kommission hat der Förderung von 202 neuen Projekten im Rahmen des LIFE+-Programms, dem Umweltfonds der Europäischen Union, zugestimmt. Diese Projekte betreffen Maßnahmen in den Bereichen Naturschutz, Umweltpolitik, Klimawandel sowie Information und Kommunikation zu Umweltfragen. Zusammen entsprechen sie einer Investition von insgesamt 516,5 Mio. EUR, von denen die EU 268,4 Mio. EUR beisteuern wird.“ beck.de.

Die Kosten des Klimawandels.
In Thailand sollen Kleinbauern für ihren Beitrag zum Klimawandel Strafe zahlen. Die nach einer umstrittenen Formel berechneten Kosten sind ruinös. Nun hat sich die Nationale Menschenrechtskommission eingeschaltet.“ klimaretter.info.

Welche Naturkatastrophen uns in diesem Jahr noch blühen.
2011 war ein doppeltes La-Niña-Jahr, das Phänomen beeinflusste weltweit das Wetter. In diesem Jahr setzen sich die Extreme fort. Amerikanische Forscher warnen vor Verhältnissen, wie sie zuletzt in den 1930er-Jahren in den Great Plains herrschten.“ focus.de.


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